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Mittwoch, 18. Dezember 2019, 19:37

Groenalund - Neuer Song - 4.Advent - "I'm sorry, I love you"

Hallo liebes Abba-Forum,

es war ein wenig still um uns seit Februar.
Wie waren nicht untätig, es hat aber nochmal eine Besetzungsänderung gegeben.
Unsere Leadsängerin Mabel Winkler ist geblieben und neu dazu gekommen sind Sarah Schumacher und Karolin Biewald.
Die Stimmung in der Band ist besser denn je.


Unsere erste gemeinsame Single kommt schon am kommenden Sonntag als Video bei YouTube raus.
Der Song heisst "I'm sorry, I love you" und ist diesmal eher auf der leichten, unbeschwerten Seite der Medaille, nachdem die bisherigen Nummern von uns doch eher melancholisch waren.
Und weil er am 22.12.19 rauskommt, ist unser Video auch etwas weihnachtlich geraten.

Ich würde mich freuen, wenn ihr vorbei schaut.

Hier ist unsere YouTube-Seite . Bis Sonntag könnt ihr ja nochmal "I want you back" anschauen :thumbsup:
Danke für euere Unterstützung!

Einige von euch sind ja mit mir auf Facebook in Kontakt , wo ich häufiger anzutreffen bin.

Wir sehen uns am Sonntag,
liebe Grüße,

Martin von Groenalund :)

Unser neuer Song I´m sorry, I love you auf YouTube
Die Groenalund Playlist auf Spotify ua. mit vielen Abba-Titeln.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Groenalund« (18. Dezember 2019, 19:45)


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Freitag, 20. Dezember 2019, 02:28

Noch zwei mal schlafen, dann ist es soweit. Unser Sound hat sich nochmal weiter entwickelt.
Immerhin vergehen zwischen Ankündigung und Veröffentlichung nur ein paar Tage... ;)
Unser neuer Song I´m sorry, I love you auf YouTube
Die Groenalund Playlist auf Spotify ua. mit vielen Abba-Titeln.

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Sonntag, 22. Dezember 2019, 14:36

Liebes Forum,

Um 15:00 Uhr ist Premiere auf You Tube,
ich freu mich, wenn ihr dabei seid.
Liebe Grüße und einen schönen 4. Advent wünsche ich euch.

https://www.youtube.com/watch?v=cWc94BUuPXw


liebe Grüße,
Martin
Unser neuer Song I´m sorry, I love you auf YouTube
Die Groenalund Playlist auf Spotify ua. mit vielen Abba-Titeln.

4

Sonntag, 22. Dezember 2019, 15:45

Kurz nach 15:00 lief zunächst ein (ich glaube 2 Minuten langes) synthlastiges Instrumentalstück mit einem an das frühere TV-Testbild erinnernden Hintergrund ab. Kein Gesang... Zunächst dachte ich, was soll dass denn und was hat dies mit einer Band zu tun. ?(

Danach gab es dann Entwarnung und das eigentliche Video wurde abgespielt....

Das Werk kommt wie zuvor angekündigt locker und leicht rüber, erfreulich, dass Mabel Winkler als Leadsängerin geblieben ist. :thumbup:

Am besten gefällt mir bei diesem Song der fesselnde Refrain, klingt deutlich nach ABBA, ohne diese zu kopieren. :thumbup:

Für meinen Geschmack könnte aber das Arrangement für die Instrumente etwas ausgearbeitet werden, da für mich nicht nur die Stimme, sondern auch die Instrumente eine ebenso wichtige Rolle bei Musik spielen.

Wie ich bereits früher erwähnt habe, sind Musikvideos die eine Geschichte repräsentieren weniger mein Ding, ich sehe lieber eine Band, die ein Musikstück vorträgt.

Ich wünsche mir durchaus, dass Groenalund irgendwann den Durchbruch schafft, doch dazu tragen diverse Besetzungsänderungen und sporadische Veröffentlichungen nicht gerade bei. Bzgl. der erwähnten Besetzungsänderungen: Dies ist keineswegs negativ auf die neuen "Sarah Schumacher und Karolin Biewald" gerichtet, sondern im Allgemeinen.

5

Sonntag, 22. Dezember 2019, 16:11

Hallo Webmark,
"Kurz nach 15:00 lief zunächst ein (ich glaube 2 Minuten langes) synthlastiges Instrumentalstück mit einem an das frühere TV-Testbild erinnernden Hintergrund ab. Kein Gesang... Zunächst dachte ich, was soll dass denn und was hat dies mit einer Band zu tun. ?(

Das ist das übliche Procedere bei einer YouTube Premiere, um die Spannung zu steigern.



"Am besten gefällt mir bei diesem Song der fesselnde Refrain, klingt deutlich nach ABBA, ohne diese zu kopieren. :thumbup: "
Merci, das ist es, was wir wollen.



"Für meinen Geschmack könnte aber das Arrangement für die Instrumente etwas ausgearbeitet werden, da für mich nicht nur die Stimme, sondern auch die Instrumente eine ebenso wichtige Rolle bei Musik spielen."

Ich frag mich, was ich da die ganze Zeit gemacht habe, das kann ich nicht nachvollziehen. Für mich ist das tatsächlich genau so wichtig.




"doch dazu tragen diverse Besetzungsänderungen und sporadische Veröffentlichungen "

tja, ich wünschte, das würde alles anders laufen. Aber es liegt nicht in meiner Macht, in meinem wirtschaftlichen Rahmen, alle zwei Monate einen Song raus zu hauen. Das ist alles sehr teuer, die Studiomiete, das Equipment... nebenbei ist der Musikmarkt quasi nicht mehr vorhanden durch Spotify und YouTube beliefere ich auch nur mit Magenschmerzen. Es hat einen Grund, warum die Charts voll sind mit Billigproduktionen. Es ist ein Wunder, als freischaffender Künstler überhaupt überleben zu können heutzutage.

Mit der neuen Besetzung sind wir besser aufgestellt, als je zuvor, der Teamgeist ist ein anderer. Insgesamt ist das ein harter Kampf, da am Ball zu bleiben und es liegt sicher nicht daran, dass ich hier irgend etwas sporadisch mache. Groenalund beschäftigt mich jeden Tag und jede Nacht. Aber man macht sich als außenstehender evtl. keine Vorstellung, was für ein Aufwand hinter all dem steckt.

Ich danke dir für deine Kritik und wünsche schöne Feiertage,
Martin


"
Unser neuer Song I´m sorry, I love you auf YouTube
Die Groenalund Playlist auf Spotify ua. mit vielen Abba-Titeln.

6

Sonntag, 22. Dezember 2019, 17:11

Ich frag mich, was ich da die ganze Zeit gemacht habe, das kann ich nicht nachvollziehen. Für mich ist das tatsächlich genau so wichtig.


Das bezieht sich auch in erster Linie auf den aktuellen Song, da höre ich eben in erster Linie nur den harmonischen Gesang, bzw. fällt es mir schwer einzelne Instrumente auszumachen.

insgesamt agieren die Instrumente für mich zu viel im Hintergrund, sozusagen überwiegend als reine Begleitung.

Bitte meine Kritik nicht falsch verstehen, ihr habt meiner Ansicht nach durchaus sehr großes Potenzial, nur für mich fehlt bisher das "Ja, das ist es".

Was ich euch hoch anrechne ist, dass ihr ABBA nie kopiert, sondern eigenständige Musik im Stil von ABBA macht. :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Webmark« (22. Dezember 2019, 17:22)


7

Sonntag, 22. Dezember 2019, 17:24

Klingt doch ganz gut. Ich wünsche euch viel Erfolg.

8

Sonntag, 22. Dezember 2019, 19:19

Für mich ist auch klar zu hören, von welcher Band das beeinflusst ist :thumbsup: . Mir gefällt es und ich wünsche euch auch Erfolg!

9

Montag, 23. Dezember 2019, 07:54

Also der Refrain geht bei mir auch gleich ins Ohr. An welche Band erinnert er mich bloss? :lol:

Wie für Webmark kommt für mich persönlich der Sound etwas "dünn" rüber. Weiss nicht, wie ich das anders ausdrücken soll. Der Sound der Instrumente dürfte aus meiner Sicht einfach etwas voluminöser sein. Am Gesang gibt es aber gar nichts auszusetzen. Sonst ein schöner Song.

Viel Erfolg !!!
Gruss Charly

*** ABBA Forever ***

10

Dienstag, 24. Dezember 2019, 01:31

https://www.youtube.com/watch?v=cWc94BUuPXw
Kompliment!
Mir gefällt der Song, so wie er ist.
Eine sympathische Gruppe macht gute Musik mit einem guten Sound.
Im Gegensatz zu anderer "neuzeitlicher" Musik ist nichts übersteuert. Das Klangbild empfinde ich als sehr ausgewogen.

Vielen Dank!

11

Dienstag, 24. Dezember 2019, 09:55

Danke Kermit,

ich stecke sehr viel Zeit in die Mischung, damit sie am Schluss eben ausgewogen ist.
Was ich nicht mitmache, ist der sogenannte Loudness-War, bei dem absichtlich übersteuert und überkomprimiert wird, damit der Gesamtsound lauter wirkt.
Ungefähr seit dem Jahr 2000 hat sich diese Unsitte ausgebreitet. Das geht aber auf Kosten der Dynamik und der Klangqualität. Auch der Unterschied der Abhörsituation von Anlage zu Anlage kann ausschlagebend dafür sein, dass man entweder zuviel oder zu wenig Bass hört. Wenn euch der Sound zu dünn (?) ist, empfehle ich einfach mal die Anlage lauter zu drehen. Mein Lautheitspegel ist ungefähr wie bei einer CD Mitte der 80er, was heutzutage eher selten ist. Viele Aufnahmen wirken eben lauter, aber sie klingen nicht besser. Das ist eine Illusion.

Auch das zu wenig Instrumentalteile im Song sein sollen, ist mir nicht verständlich. Es gibt ein langes instrumentales Intro mit Solosynthesizer und Chören. dazu 6 und 12 saitige Gitarren, es gibt nach dem Refrain eine Überleitung mit E-gitarren, es gibt in der zweiten Strophe instrumentale Kontrapunkte mit dem Synthesizer aus dem Intro, es gibt neben dem Bass einen eigenständigen Synthiebass, der nach dem B-Teil gut zu hören ist, während sich der Chor langsam wieder aufbaut. usw.

Was aber durchaus sein kann, ist, dass der Gesang insgesamt noch 1 db leiser sein könnte, dann kommen die Instrumentalpassagen evtl. deutlicher raus. Bevor wir eine Vinyl- oder CD-Veröffentlichung machen, werde ich das nochmal ausführlich auf diversen Anlagen austesten, für alle Songs.
Unser neuer Song I´m sorry, I love you auf YouTube
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Groenalund« (24. Dezember 2019, 10:10)


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Dienstag, 24. Dezember 2019, 12:50

ich stecke sehr viel Zeit in die Mischung, damit sie am Schluss eben ausgewogen ist. Was ich nicht mitmache, ist der sogenannte Loudness-War, bei dem absichtlich übersteuert und überkomprimiert wird, damit der Gesamtsound lauter wirkt.
Was für mich auch absolut begrüßenswert ist und ich sehr schätze.

Auch der Unterschied der Abhörsituation von Anlage zu Anlage kann ausschlagebend dafür sein, dass man entweder zuviel oder zu wenig Bass hört. Wenn euch der Sound zu dünn (?) ist, empfehle ich einfach mal die Anlage lauter zu drehen.
Ich denke auch, dass das jeweils verwendete Abhörequipment das persönliche Klangempfinden mitunter stark beeinflussen kann. Grundsätzlich bevorzuge ich ein natürliches Klangbild. Was ich gar nicht mag, ist ein wummernder, unnatürlicher Bass (kommt bei euch zum Glück nicht vor). Auch der Sound ist mir bei euch keineswegs zu dünn.

Auch das zu wenig Instrumentalteile im Song sein sollen, ist mir nicht verständlich.
Inzwischen habe ich euren Song an diversen Quellen gespielt und muss meinen ursprünglichen Kommentar (... einzelne Instrumente sind nur schwer auszumachen etc. ...) revidieren, denn über meine Anlage ist das Klangbild wesentlich besser als über die PC-Lautsprecher. Ich denke es liegt in erster Linie an der Audioqualität von YouTube, die für Normaluser eben nur mittelmäßig zur Verfügung gestellt wird und nicht an den Klang einer CD, abgespielt auf einem hochwertigen Player und Kopfhörer herankommt.

Was aber durchaus sein kann, ist, dass der Gesang insgesamt noch 1 db leiser sein könnte, dann kommen die Instrumentalpassagen evtl. deutlicher raus.
Dies kannst du natürlich besser beurteilten als ich.

Auf eine CD-Veröffentlichung freue ich mich... :thumbup:

13

Donnerstag, 26. Dezember 2019, 19:10

Inzwischen habe ich mir den Song wiederholt unter diversem Equipment angehört und empfinde ihn, abgespielt auf einer hochwertigen Anlage als ausgesprochen gut. :thumbup:

Wie bereits erwähnt, stellt YouTube für den Normaluser nur mittelmäßigen Klang zur Verfügung, daher bin ich um so mehr auf eure erste CD gespannt.

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Samstag, 28. Dezember 2019, 18:03

@webmark: Danke für die zweite Chance und für das genauere Hinhören. :)
Freut mich, meinen schärfsten Kritiker milde gestimmt zu haben ;)

Seit dem ersten song " we keep on dancing", über "the curse" , "I want you back" und bis jetzt bei "I'm sorry, I love you" gibt es eine Lernkurve bei uns, die man den Arrangements und den Mischungen auch anhört. Zudem kristallisiert sich auch nur langsam raus, wer wirklich als Sängerin/ Musiker/in zu Groenalund passt, Das sind Gründe dafür, dass "ISILY" schon ausgewogener klingt als die erste single. Und deswegen werde ich alle Songs auch noch einmal überaebeiten und teilweise bei den älteren Sachen auch Vocals neu aufnehmen, weil wir es jetzt einfach besser hinkriegen. So gesehen, sind die Mischungen auf YouTube nur provisorisch, die finale LP/CD wird klanglich nochmal besser sein.
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Sonntag, 29. Dezember 2019, 19:40

@Groenalund: Mich würden detaillierte Angaben zu den mitwirkenden Musikern und deren eingesetzte Instrumente interessieren?

Dass ich diese Frage "als immerhin schärfster Kritiker" ;) stelle, sehe ich als deutliches Indiz, dass mir eure Musik tatsächlich am Herzen liegt.... :thumbup:

16

Montag, 30. Dezember 2019, 15:02

@Groenalund: Mich würden detaillierte Angaben zu den mitwirkenden Musikern und deren eingesetzte Instrumente interessieren?
Gerne :)

Geholfen haben uns drei sehr geschätzte Kollegen aus der Kölner Musikszene, nämlich:

Peter Hensen, Drums
Alex Linster, Bass
Hartmut Frost, Akustik Gitarren (6 und 12 Saiter)
Alle drei haben auch schon bei "I want you back" mitgespielt.


Zur Kernmanschaft von Groenalund gehören:
Mabel Winkler, Sopran
Sarah Schumacher, Sopran
Karolin Biewald, Mezzosopran
und
Martin Gerke,
Komposition, Produktion,
Wurlitzer, Synthesizer, E-Gitarren, Glockenspiel

Der Text stammt von Martin Gerke und Dave Simmons


Folgende Synthesizer habe ich bei diesem Song eingespielt:
Roland MKS 70 und Roland MKS 80 für Strings und Bläser (Refrain)

Korg Lambda ES 50 für Flächen und E- Pianos (Intro/B-Teil)
Yamaha SY 2 für Solosynth (Intro und 2. Strophe) , der hat die selbe Tonerzeugng wie der GX1 bei LAYLOM.
MKS 80 für Synth Bass


Die gezerrten E-Gitarren gehen durch ein Boss-BluesDriver -Pedal direkt ins Pult, sie klingen mit Absicht etwas rotzig.

Zum Ablauf: zuerst wurde das Fundament mit Bass und Schlagzeug gleichzeitig aufgenommen, damit der Groove lebendig ist.
Anschliessend habe ich die Wurlitzer-Spuren eingespielt.
Damit steht das rhythmische und harmonische Grundgerüst. Anschließend werden die Synthesizerspuren Stück für Stück gefüllt.
Wenn das Arrangement eine gewisse Reife erreicht hat, werden die Vocals aufgenommen. Diesmal hat sich ein Wechselspiel zwischen Mabel in den Strophen und Sarah und Karolin im Refrain ergeben.

Dann hatte ich das Gefühl, es fehlt noch etwas und wir haben die akustischen 6 und 12-saitigen Gitarren hinzu gefügt. Die 12-Saiter kommen vor allem im wiederholten Refrain zum Tragen, um dort die Intensität zusammen mit den Glockenspielen zu steigern.

Die Chöre sind dezent mit einem analogen Vocoder (VC340) unterlegt, was auch der Produktion von LAYLOM entspricht.

Die Aufnahmetechnink vollzieht dabei den Workflow und die Methoden von Michael Tretow nach -
Soweit mir das möglich ist, das zu rekonstruieren...

Die Form des Songs ist locker an "Super Trouper" angelehnt, die Intensität des Refrains ist aber eher durch die Mittsiebziger-Sachen inspiriert (z.b. "When I kissed the teacher")
Unser neuer Song I´m sorry, I love you auf YouTube
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Montag, 30. Dezember 2019, 16:56

Mir gefällt die Aufnahme ganz gut, steckt viel Arbeit dahinter.
Wie ich lesen konnte betreibst Du ein eigenes Tonstudio?

Seh das bitte als push, wie man heutzutage so schreibt.
Ist für mich interessanter als vieles anderes als was hier in dem Unterforum "Hörenswert" so gepostet wird.
Was bleibt, ist die Musik.

18

Dienstag, 31. Dezember 2019, 04:08

Zitat

Wie ich lesen konnte betreibst Du ein eigenes Tonstudio?
Ja, ohne eigenes Studio, wäre der Aufwand in dieser Größenordnung unbezahlbar. Schau gern mal bei mir vorbei www.martingerke.de

Zitat

Ist für mich interessanter als vieles anderes als was hier in dem Unterforum "Hörenswert" so gepostet wird.
Danke Guur :) Ich glaube, Groenalund polarisiert die Abba-Fans, die eine Gruppe will nur Abba hören, und lässt nichts anderes gelten und die andere Gruppe schätzt die kreative Auseinandersetzung mit der Epoche und dem dazugehörigen Stil. Ich hoffe, letztere Gruppe wächst.
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19

Dienstag, 31. Dezember 2019, 06:24

Ich glaube, Groenalund polarisiert die Abba-Fans, die eine Gruppe will nur Abba hören, und lässt nichts anderes gelten und die andere Gruppe schätzt die kreative Auseinandersetzung mit der Epoche und dem dazugehörigen Stil. Ich hoffe, letztere Gruppe wächst.

Mir gefällt Euer neuer Song ausgesprochen gut, Martin....

Gute Stimmen, sehr schön gesanglich und musikalisch arrangiert, habt ihr einen Sound kreiert, dem man zwar sofort anhört, dass er stark vom ABBA-Sound beeinflusst ist, der aber nie den Verdacht aufkommen lässt, dass hier etwas einfach nur kopiert oder nachgespielt ist, sondern das es auch etwas sehr eigenes ist.........Und das ist es ja, was Du angestrebt hast und hier kann ich Dir sagen, dass Dir/Euch das wirklich gut gelungen ist........Mein Kompliment.

Ich glaube übrigens auch, dass die Mehrheit der ABBA-Fans, die Euren Song hören, das auch zu schätzen wissen und sich mehrheitlich über diesen Song und auch über seine ABBA-esque Charakteristik freuen......

Natürlich polarisiert so etwas auch immer ein bisschen, aber ich finde, ihr habt da einen wunderbaren Weg zwischen einem künstlerischen Einfluss der ABBA-Stilistik und einem ganz eigenen kreativen Werk gefunden.....

Dass da viel Arbeit dahintersteckt, hört man dem Song an und ich finde auch das musikalische Arrangement sehr gut und passend......

Auch stimmlich passt das nach meiner Meinung sehr gut zwischen Eurer Leadsängerin Mabel Winkler und den "Neuen" Sarah Schumacher und Karolin Biewald, wobei ich sagen muss, dass mir auch Euer Song I WANT YOU BACK sowohl stimmlich als auch musikalisch sehr gut gefallen hat.

Interessant auch Deine Beschreibung zum kreativen technischen Ablauf der Songaufnahme

Rein musikalisch seid ihr da auf einem sehr guten Weg und ich hoffe, dass sich das auch finanziell insoweit lohnt, dass ihr da auf diesem Weg weitermacht........
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20

Dienstag, 31. Dezember 2019, 15:05

Hallo Martin,

besten Dank für die ausführlichen Infos zu den Instrumenten und der eingesetzten Technik... :thumbup:

Ob ich ein Musikstück letztendlich als gut bezeichne, hängt bei mir nicht nur von der rein hörbaren Aufnahme ab, sondern ich lege auch sehr viel Wert auf Hintergrundinformationen, sprich Instrumente, Produktion, Arrangements etc.

Mit diesen Hintergrundinformationen kann ich euer aktuelles Werk wesentlich besser beurteilen und halte es für ausgesprochen gut. :thumbup:

Besteht denn Aussicht auf eine CD für 2020?