Beiträge von Heiner

    Die Clips habe ich noch nicht viel angehört, ich kann jetzt auch die Qualität nicht wirklich beurteilen… Dass Lovers (Live A Little Longer) nicht unbedingt die beste Wahl ist, hab ich mir schon gedacht, aber wie war denn eigentlich He Is Your Brother? Das ist ja meiner Meinung nach eines der bemerkenswertesten Lieder des ersten ABBA-Albums, das vielfach unterschätzt wird, aber immerhin bei der Tour 77 noch gespielt, und dann auch noch beim UNICEF-Konzert in New York 79 angespielt.


    Na dann lege ich doch glatt noch zwei Hörproben-Schnipsel nach, die ich mal eben hochgeladen habe. 8)


    Lovers (Live a little longer)

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    Om du var jag / He is your Brother

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    Menschen, die als Berühmtheit zu Lebzeiten gelebt und davon gezehrt haben, hätten meiner Meinung nach nur ein Problem damit, wenn sie nach ihrem Tod entstellend, entfremdend oder einfach nur schlecht in Erinnerung behalten würden.


    Einer Ofra Haza oder Whitney Houston zu unterstellen, sie hätten solche 'glamourösen' Revivals so nicht gewollt, verkennt glaube die Bedeutung des eigenen Ruhms. All diese Promis haben dafür und davon gelebt, ihre Show dem Publikum zu präsentieren.


    Whitney beispielsweise wollte dagegen ganz sicher nicht so in den Medien sein, wie sie es leider bis zu ihren letzten Stunden dann war. Was sollte sie dagegen haben, ein synthetisches Abbild ihrer stärksten und schönsten Jahre auf der Bühne ihre Hits mit ihrer Stimme vortragen zu lassen. Die Angehörigen von Whitney Houston hatten ja offensichtlich nur ein Problem mit der Hologram-Show, weil ihnen das Hologram noch nicht perfekt genug war. Der Holo-Auftritt selbst und das Duett mit Christina Aguilera wurde ja nicht kritisiert, im Gegenteil. [Quelle]


    Das ganze ist für mich, wenn es denn gut ist, auch keine 'Totenschändung', Rufschädigung oder Legenden-Zerstörung, sondern einfach eine sehr beeindruckende virtuelle Illusion, deren sich aber auch alle Zuschauer bewusst sind, (Menschen sind ja dann doch meist intelligente Wesen).


    Der Anspruch von ABBA deckt sich somit wohl eher mit dem, was oben die Whitney-Hinterbliebenen äußern. Es soll schon möglichst gut, realistisch aussehen. Die Sing-Along-Projektionen im ABBA-Museum sehen dann schon noch zu sehr nach Cartoons aus. Allerdings hatten ABBA ja selbst mit tanzenden Marionetten im Last Video Ever kein Problem.


    Ich würde mir die ABBAtare ansehen, wenn es mit erträglichem Kosten- und CO2-Aufwand vertretbar wäre. Einfach, weil ich die Technik beeindruckend finde. Mein kleines Problem bleibt aber, wie sollen die Avatare im 79er Look denn plötzlich mit den Stimmen der 40 Jahre älteren Personen in den beiden neuen Titeln klingen? Das passt doch rein stimmlich nicht zum Rest der Show.

    Ganz kurz auch noch zum Museum, da wir auch vormittags dort waren. Es stimmt schon, dass viele Dinge dort eher wie Devotionalien präsentiert werden. Da geht man dann irgendwann nur vorbei. Das ist sicher etwas für Hardcore-Fans. Den After-ABBA Teil fand ich diesmal auch spannend, zumal es den ja so bei meinem ersten Besuch dort vor 6 Jahren noch nicht gab.


    Ich habe übrigens wieder den Fehler gemacht, anfangs den deutschen Audioguide ans Ohr zu klemmen. Das nervt dann doch recht schnell, zumal, wenn die Fakten eigentlich bekannt sind. Ich denke mal, dass die Original-Kommentare von A,B,B & F nur im schwedischen und englischen(?) Guide laufen. Das hatte ich nicht bedacht.


    Ansonsten war für mich zwar nicht die Avatarbühne die Herausforderung (Tochter und Frau zierten sich, allein war ich zu feige!), allerdings diverse Quiz-Terminals, das 'Mixing like Michael' (ich war diesmal mit meinem Mix recht nahe am Original), als Dirigent für das Chess-Orchester und, jetzt mit Tochter im Duett, Thank you for the Music mit Kalle Moraeus. Alle Mitmachaktionen gescannt mit dem eigenen Ticket und über die Museums-Homepage heruntergeladen.


    Allgemeiner Nachsatz noch zu Stockholm und zum Konzert.
    Die Schweden sind sicher ein entspanntes Völkchen. Und sie scheinen sich ihrer Sicherheit recht sicher. Im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten fand ich die Stadt zwar von Touristen durchflutet, aber dann doch recht wenig Sicherheitskräfte präsent. Das stört mich nicht, viel mir nur auf. Auch am Einlass zum Soliden-Areal hat sich keiner wirklich groß für die Taschen und Rucksäcke der ganzen Skansen-Besucher interessiert.

    @Webmark, schade, dass euer Konzerterlebnis so getrübt wurde. Deinen Frust zum Beginn des Abends hätte ich gut nachvollziehen können. Wir haben auch seit 15.30 Uhr tapfer in der Schlange gestanden. Allerdings hatte ich den Eindruck, dass es dort unter den Bäumen durchaus aushaltbar war. Wir haben uns dann gleich nach dem Einlass rechts auf die Steintreppen gesetzt und hatten eigentlich gute Sicht (siehe die ersten Fotos).Im Nachhinein war es aber die beste Entscheidung, ab der Pause einfach jegliche Hemmungen fallenzulassen und, zum ersten Mal im Leben, vielleicht nicht perfekt aber sehr ausgelassen Polka zu tanzen.


    Ich hatte übrigens am Freitagmorgen eine Email vom Veranstalter auf dem Handy mit umfangreichen Hinweisen zum Tagesablauf. Dass die Konzerttickets ganztägig als Skansen-Eintrittskarte galten stand ja bereits auch auf den Tickets.


    In der Mail stand dann aber auch (Google-übersetzt):



    Den Sound fand ich dann gerade auch im Innenbereich deutlich besser. Ich habe aber generell auch schon schlechteren Livesound gehört.
    Deinen Aussagen zu den interpretierten ABBA-Titeln stimme ich voll zu. "Lovers" lag Helen überhaupt nicht und sie selbst schien auch nicht glücklich zu sein mit dem Titel, besonders auch an diesem Abend.

    Ich glaube, alle Vier haben gemeinsam damals das Statement über die Aufnahme der neuen Songs in purer Euphorie unterstützt und keiner ist irgendwie zur Voreile gedrängt worden. Vermutlich war die Stimmung damals deutlich optimistischer und man konnte nicht absehen, dass der weitere Prozess so holprig verlaufen würde. Somit würde ich niemandem übertriebene Voreile unterstellen. Björn und Benny waren dann in den Folgemonaten in der Bredouille, in diversen Interviews natürlich dazu befragt zu werden und sich äußern zu müssen. Immerhin hätten sich die beiden auch griesgrämig und verärgert gänzlich alle Kommentare verkneifen können, was bei den Fans aber sicher auch nicht besser angekommen wäre.


    Am Ausgang des ABBA-Museums hängt im übrigen eine Schrifttafel, die ich schnell noch geknipst habe und hier mal versuche, lesbar anzufügen.


    Ein großes Dankeschön auch von mir für diesen tollen Bericht, Daniel.
    Auch wenn ich vielleicht nicht so der Fan-Groupie bin, der dann bei Konzerten, Lesungen und dergleichen noch nach einem Autogramm ansteht, ich kann Deine Begeisterung durchaus nachvollziehen.
    Wir haben jedenfalls unsere Tage in Stockholm genossen. Es hat einfach alles gepasst, An- und Abreise, Hotel, Wetter, Stockholm-Mood, die Menschen, das Konzert. Es hat sich wieder rundherum gelohnt. Diese Stimmung muss einen einfach in den Bann ziehen. Nachdem wir unsere anfängliche 'German-Verklemmtheit' schnell abgelegt hatten waren wir nach der Pause dann nur noch am Tanzen, Singen, Spaß haben.
    Meine Einstellung zu dem ganzen "ABBA haben einen neuen Song..."-Theater hat sich relativiert, da ich Benny dort eben so erlebt habe, wie ihm das Leben mit der Musik wohl am meisten Spaß und Lebensfreude bereitet. So ein wenig glaube ich gespürt zu haben, wo seine wahren Prioritäten liegen. Und das ist den Fans gegenüber nicht despektierlich oder gar unverantwortlich, sondern vielleicht sogar bewundernswert.


    So nebenbei beim Tanzen habe ich dann aber doch noch einige Fotos geknipst. Ich teile die natürlich gerne nicht nur mit der ABBATalk-Facebookgruppe, sondern auch hier im Forum.


    Ein Danke auch von mir für die Infos, chabba. So wie du das schilderst hatte ich auch schon den Eindruck aus den Youtube-Clips und von euren damaligen Fotos. Auch wenn Anfang August sowieso ja Touristen-Hochsaison ist und gerade auch wegen des Konzertes an diesem 2. August vermutlich zahlreiche ABBA-Fans Djurgården belagern werden, deren Planung ähnlich unserer sein wird. Für uns wird der Freitag dann eben zum ABBADAG. Wir machen das, was viele tun werden. Wir gehen vormittags ins ABBA-Museum und saugen nochmal ordentlich Vorfreude auf. Ab Mittag werden wir dann in Skansen sein, essen und den Park genießen. :)

    Ich habe bereits vier der bisherigen Mitschnitte gekauft


    Hörst du meinen Applaus in Hannover! :thumbup:
    Die Aufnahme gibt leider nur annähernd das Live-Erlebnis wieder, ich habe sie natürlich, quasi ein Muss. Der Hannover-Sound ist etwas dumpf und matt, ist eben nahezu ein roher Mitschnitt, fast wie eine der alten Bootleg-Konzert-CDs. Es war einfach wieder genial im Mai. Auch wenn mir z.B. Berlin-Playlist vielleicht noch besser gefallen hätte als die bei uns in Hannover. Mark Knopfler ist eben einmalig. Und dazu die Band, ein großer Teil der Dire Straits Besetzung. :love:
    Jetzt steigt die Vorfreude auf das nächste Highlight, auf BAO in Stockholm.

    Ich bin übrigens auch ein großer Fan von "The King Has Lost His Crown". Eigentlich schon immer. (PS. Ich habe gerade sicherheitshalber nochmal nach meinem eigenen VV-Ranking von 2016 gesucht: 1. Chiquitita/2. Lovers/3. The King ...)
    8)


    Vielleicht, weil ich den Funky-Beat einfach sehr mag, dazu die soulige Stimme von Frida. Gemeinsam mit "Lovers" sind es zwei Titel, die natürlich etwas aus der Disco-, bzw. Schlager-Art schlagen, von dem der überwiegende Teil des Albums stark geprägt ist. Aber diese Vielseitigkeit von ABBA hat mir gerade immer sehr gefallen. Und das gesamte Album ist ja eine Suche nach der Verwertbarkeit unterschiedlicher Stileinflüsse. Ob das nun auch nur die Oboe auf einem Popalbum 1979 ist, oder einfach mal ein anderer Studio-Drummer. Genauso liebe ich Bennys Synthi-Spielereien, möglicherweise hat er sich später in den folgenden Alben etwas verzettelt im Småland, in der digitalen Spielecke. Das aber immer mit einem Augenzwinkern. So warte ich am Beginn von "The King ..." immer auf dieses nette Zwitschern nach 10 Sekunden. Auf solchen Gimmick muss man erstmal kommen.


    Gerade gestern hatte ich unabhängig vom Forum hier und vom Voulez-Vous Albenjubiläum übrigens meine 40 Jahre alte Polydor-Vinyl auf dem Plattenteller, da ich mir fürs Arbeitszimmer einen neuen Turntable zulegen musste. Als Soundcheck für den ganz netten Dual DTJ301.1 und quasi als Jungfernfahrt fiel mein Griff sofort auf das blaue Cover im Schrank. Und die Scheibe klingt großartig. Gerade auch am Ende von Seite 1.

    Es klingt eben ganz nach BAO. Ein guter Titel, gute Stimmung und gute Live-Musiker. Ja, ich habe irgendwie den Eindruck, der Titel ist schon fast wie eine Live-Session aufgenommen. Ohne Schnörkel, ohne lange Mehrspuraufnahme-Spielereien. Selbst die Background-Männerstimmen (bei 4:19) klingen da, wie eben live aus dem Hintergrund mitgesungen.
    Das macht alles sehr viel Spaß, und man hat, gutes Wetter vorausgesetzt, schon irgendwie die sommerlich ausgelassene schwedische Partystimmung in Skansen vor Augen.


    Allerdings ist das für mich weit entfernt von dem, was ich von einer ABBA-Aufnahme, selbst im Jahr 2019, erwarte.


    Die beiden, bisher namentlich schon bekannten neuen ABBA-Songs hört sich da ganz anders an.........


    8)

    Immer mal wieder wider. Bei mir bleibt es beim für.


    Ich sehe auch keine objektiven Fakten, anhand derer ein Musikstück bewertet werden kann.
    Ich persönlich mag das Lied nach wie vor, und ich mag die neuerliche Interpretation von Groenalund oder auch die ältere von @Stockholm weiter oben. Besonders die Gedanken über den Bezug zu klassischen Vorbildern finde ich durchaus interessant. Ich halte es für ein gutes Beispiel, wie man auch düstere, trostlose und beklemmende Gefühle mit Musik transportieren kann. Es kann nicht alles immer German Schlager sein.


    Dass Agnetha komplett nicht dabei war und auf irgendetwas wartet, diese Aussage allein macht ein Lied nicht schlecht. Ob Benny es EXTREMST NEGATIV bezeichnet, ... nun ja, das weiß nur Scotty. Ich könnte jetzt Benny zitieren, dass er es aus heutiger Sicht für eines ihrer besten Lieder hält, die Aufnahme aber leider für "noch nicht ins Schwarze getroffen" hält. Das klänge dann nicht ganz so negativ.


    Es darf also gefallen oder eben auch nicht. Ein absolutes Gut oder Schlecht kann es dabei nicht geben. Es wurde schließlich oft genug gecovert, somit hat es also zumindest auch andere Interpreten berührt. Sicher kein schlechtes Zeichen.

    In schöner Regelmäßigkeit wird auch dieser, nun schon fast wieder 3 Jahre alte Thread vom Auftritt auf dem B&B Jubiläum hervorgeholt.
    Ich tue es einfach auch mal, weil ich in diesen Tagen auf ein weiteres Bild der beiden Damen auf der Bühne in den Netzwerken gestoßen bin, welches ich noch nicht kannte.


    Hier also der Ordnung halber im passenden Thread. ^^


    Unser Auto wollte zwar nach Göteborg, aber wir haben uns dann durchgesetzt. :D


    Ich hoffe, ich schrecke jetzt niemanden ab. Aber ich habe dann mal eingecheckt, an einem Freitag im August in Skansen.


    Ich würde mich auch freuen, andere aus dem Forum hier mal kennenzulernen. Meine Frau kennt solche Aktionen schon von mir. Also ich bin der mit, ... Ach, das klären wir später.
    :thumbup:

    Ich habe hier weiter oben bisher immer den Klang der Musiktracks im Kinoton kritisiert. Der ist meiner Meinung nach bei Weitem nicht so transparent und druckvoll wie der CD-Sound auf dem Soundtrack-Album.
    Und den Kinoton findet man nun leider so auch bei allen Heimkinovarianten.


    Ich habe zwar den Film auch nur als Stream erworben und keine Plastikscheibe mehr im Regal stehen, somit ist mein HD-Stream zwar sicher nicht ganz auf Bluray-Niveau, aber Bild- und Tondatenraten sind für den Heimbereich bei ordentlicher Bandbreite auch sehr gut. Ich glaube auch nicht, dass der Ton auf der HDR-4k-Scheibe hörbar anders klingt.
    Wie gesagt, nicht durch irgendwelche Kompressionsverluste wirkt auf mich der Kinosound blass im Vergleich zur CD, sondern generell bereits in der Art der Abmischung im Vergleich zum Soundtrack-Album. Ich schrieb das hier früher auch schon mal.


    Hier geht es also nicht um den Kampf der Systeme BR/DVD/CD/Vinyl usw., sondern rein um Unterschiede in der Art und Weise der Abmischung. Guter Kinosound konnte auch damals schon von einer Dolby-Surround-VHS sauber, klar und kraftvoll klingen.


    Meine Tonkritik sollte aber auch niemanden davon abhalten, sich den Film zuhause anzuschauen. Und das gerne auch mehrfach. Wenn man möglicherweise die Schwächen des Scripts großzügig übersieht, wird spätestens bei "My Love, My Life" jeder einsehen, dass auch Teil 2 mindestens Wohlfühl-Gänsehaut erzeugen kann.

    Wie bereits angekündigt habe ich mir mir den Film zusammen mit meiner Frau heute Abend angeschaut.


    Die Handlung des Films ist im Vergleich zu Teil 1 nur durchschnittlich, das einzig wirklich positive ist für mich die Musik. Doch auch hier muss ich deutliche Abstriche machen, denn der Sound der Blu-ray Disc ist für den heutigen Standard nur durchschnittlich. Dagegen hat die CD einen deutlich besseren Klang.


    Fazit: Schade, ich hatte mir deutlich mehr von diesem Film erhofft.


    Ich war im Kino ja schon enttäuscht vom Sound, schrieb das glaube hier auch bereits. Ich hatte das zunächst aufs Kino geschoben. Auch wenn dort selbst Magnum-Werbung und Trailer im Vorprogramm schon besser klangen, als nachher der Film.
    Leider muss ich der Kritik von @Webmark somit nach dem Sehen und Hören im Heimkino voll zustimmen. Der DD5.1-Ton spielt leidlich etwas mit der Raumposition, das Klangspektrum der Tracks klingt relativ flach und uninspiriert abgemischt. Da ginge deutlich mehr (und das beweisen ja nun zahllose Kinofilme).




    (PS. @Webmark, Ich bin gespannt auf den Live-Sound von Mark Knopfler am 16. Mai in Hannover, damit schließt sich für mich persönlich der Kreis nach den Dire Straits 1992 auf der Waldbühne in Berlin.) 8)

    Spannende (Um)frage, zumal es nicht um reines Titel-Ranking geht, sondern um das gefühlte, gehörte Ende eines Albums. Wenn die letzten Töne verklungen sind kommt dann nur noch absolute


    Stille.



    Die Nadel läuft in die Auslaufrille und der Plattenteller blieb/bleibt stehen, bis man wieder selbst aktiv wurde. Die letzten Klänge der CD sind verklungen.
    Und dabei spielt für mich eben der Charakter des letzten Titels eine große Rolle. Er kann so viel nachwirkende Emotionen erzeugen, wie kein anderer Titel eine Platte. Demnach wirken bei mir die Titel in folgender Reihenfolge am überzeugendsten:


    Platz 1 - LIKE AN ANGEL PASSING THROUGH MY ROOM
    Platz 2 - I'M A MARIONETTE
    Platz 3 - ARRIVAL
    Platz 4 - THE WAY OLD FRIENDS DO
    Platz 5 - KISSES OF FIRE
    Platz 2 - SO LONG
    Platz 6 - SUZY HANG AROUND
    Platz 7 - ROCK 'N ROLL BAND

    Scotty, vielleicht liest Du nochmal den Beitrag von Dolf. Dort lese ich nur SEINE Interpretation von Sänger(innen), welche ER so bezeichnen würde. Dass Lady Gaga irgendwo etwas über Agnetha gesagt hat, finde ich nirgends. Im Zusammenhang mit "A Star is born" schwärmt Lady Gaga in allen Interviews nur über Bradley Cooper, welcher einfach so los singt. Ich lasse mich aber durchaus mit anderen Quellen gerne eines anderen belehren.