Beiträge von Sandra

    Ich hab inzwischen von meiner Tante das original ABBA- Tourprogrammheft von 1979 geschenkt bekommen mit Autogramme von Stig und Björn, die sie damals mal ergattern konnte. Finds gut und bin durchaus erfreut darüber.


    Man darf nicht vergessen, dass die 4 inzwischen um die 80 sind bzw darauf zugehen und im "Rentenalter" sind. Vollaktiv als Band sind sie eben nicht mehr.


    Für mich aus deren Sicht verständlich, dass sie das signieren auch im Zusammenhang mit Fanpost einstellen wollen. Irgendwann ists eben mal gut. Alles hat seine Zeit.

    Seltsam.... Ich weiß nur, dass es eine ARTE Doku über ABBA gab/gibt. Darin kam u. a. auch Janne Schaffer zu Wort und er erzählte wie das mit der Musik von Dancing Queen war und dass sie vorher im Studio jammten als Dancing Queen quasi noch in den Kinderschuhen war. Infolgedessen kam man dabei auf manche loops. Kann mich aber ehrlich gesagt nicht erinnern, ob da von Micke die Rede war bei seiner Aussage.

    Frida in der Zeit vor ABBA. 1970 produziert für eine schwedische TV-Show


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    Ich sehe mir den ESC gar nicht mehr an. Nur die Ausschnitte in den Sendungsbeiträgen. Das politische Drumrum war mir zuviel: Boykott einiger Länder, Hochsicherheitsstufe in Wien usw.

    Wie hier an anderer Stelle schon geschrieben, ist der ESC selbst eine Leistungs- und Performanceshow der Bühnen- und Veranstaltungstechnik. Teils mit mehr trashigen Beiträgen oder Einlagen.


    Qualitativ finde ich den ESC insgesamt auf den absteigenden Ast, da nichts mehr musikalisches live ist außer der Gesang des Sängers. Ich würde es sehr begrüßen, wenn der Fokus wieder mehr auf Stimmen/Gesang, musikalischen Können, durchdachte sinnvolle Liedtexte und Kompositionen sowie ausgefeilte Arrangements gelegt werden würde.

    Der deutsche Beitrag hätte meiner Meinung nach etwas weiter vorne landen dürfen. Auf der Bühne wars was fürs Auge und er ist allgemein gut hörbar. Wenn das Lied im Radio läuft und man sitzt dabei im Eiscafe ist es nicht so, dass man fliehen möchte.


    Bin dafür, dass Deutschland von diesem Spektakel Abstand nimmt und mehrere ESC Runden aussetzt.

    Ich hatte sie mir angeschaut. Diese Doku stellt immer wieder die dunkle Hautfarbe der 4 Boney M zu sehr als Thema in den Vordergrund mit den damit verbundenen Schwierigkeiten der damaligen Zeit sowie zuviel Gesellschaftskritik für eine Banddoku. Außerdem wird die Entstehung des "Love for sale" covers eher skandalisiert, andere Albumcover dagegen gar nicht erwähnt.

    Viel zu kurz kommen mir dagegen die Erfolge, Auftritte, Sonderfilme, Albumcover-Entstehungen, Kuriositäten, Niederlagen der Gruppe und wie es mit den 3 Damen nach Boney M privat / beruflich weiterging.

    Finde es gibt eine bessere Doku zu Boney M., welche allerdings schon älter ist.

    Mein Song des Tages ist aus den 90ern "Word of mouth" von Mike and the mechanics.


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    Mir gefällt heute Intermezzo No. 1 sehr gut :)



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    Heute höre ich gerne: Me and I


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    Ich bin mit der Biographie angefangen. Mich nervt ein wenig, dass er sich mit Nebenschauplätzen zu intensiv beschäftigt. Visitors Album Fotoshooting und dann viel zu ausführlich den Künstler Kronberg porträtiert. Jetzt zweiter Weltkrieg. Schweift er ab, füllt damit natürlich das Buch. Er bedankt sich ausdrücklich bei Agnetha für ihre Auskünfte. Das muss das stimmen, dass sie schriftliche Fragen beantwortet hat.

    Ich habe zwar nur die Probeseiten gelesen. Und fand da einiges absolut sehr nebensächliches/ Nebenschauplätze viel zu lange und zu detailliert geschrieben, zu viele Ausschweifungen und auch irgendwie unpassend. Dies war der Grund für mich das Buch nicht zu kaufen. Aufgefallen ist mir eben auch z. b. Künstler Kronberg Beschreibung - wie von flexibel hier schon angemerkt.

    Kann er ja, aber ist auch schon ein wenig Wunschdenken.

    Warum? Er sagt, dass seitens Universal und B&B nichts unternommen wird ein Livealbum 77 zu veröffentlichen. Es sei aber mal im Gespräch gewesen und dann wieder verworfen worden, weil es den Standards von B&B nicht entspricht, obwohl eine komplette, professionelle Konzertaufnahme von 1977 im Archiv ist.


    Es klingt sehr makaber, aber ich bin sehr gespannt, wenn B&B mal nicht mehr unter uns weilen, was so aus dem ABBA-Archiv ans Licht kommt.

    Voulez Vous in der 1979 US Promo Extended Version.

    Sie sollte ABBA in den USA Clubs bekannter machen und wurde 1979 nur zu Promozwecke für US produziert.

    Diese Version enthält vor allem längere Instrumentalpassagen.



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    Von "On and on and on" gibt es eine erweiterte Fassung mit zusätzlichen Vers und einer Bridge. Sie wurde ursprünglich für das Musikvideo produziert und ist auf der Super Trouper Deluxe Edition 2011 veröffentlicht.

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    Hier die early version von Does your mother know mit der sie 1979 in der Schweiz auftraten.


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    Die KI in der Musikbranche - Fluch und Segen zugleich.


    Björn äußert u. a. dies:

    "Für Musiker ist KI ein großartiges Werkzeug. Es ist wie eine Erweiterung des menschlichen Geistes. Unsere Songs sind entstanden, weil wir andere, ganz unterschiedliche Musik gehört und verinnerlicht haben. Als wir geschrieben haben, kamen unsere eigenen Versionen dabei heraus. So ähnlich funktioniert es mit KI auch."


    Damit beschreibt er treffend das musikalische Können, Fingerspitzengefühl und Kreativität früherer "menschlicher" Musiker und Liedtexter - im Gegensatz zu heute und in der Zukunft.


    Björn Ulvaeus wehrt sich gegen KI-Training mit ABBA-Songs
    Der Mitbegründer und Musiker der schwedischen Popband ABBA, Björn Ulvaeus, findet KI in der Musik sinnvoll. Nicht aber, dass Tech-Konzerne mittels KI ihre…
    www.ndr.de

    Marie Anett - Be the one



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    Naja ich finde das mit den Sax von Björn und Benny nicht schlimm.
    Man wollte sie eben auch mehr in Erscheinung bringen als nur die kurze Einblendung ggü Frida und Agnetha stehend. Dafür bot sich eben das Saxophon an, da dieses das Markante an dem Song ist.


    Das mit den 4K kann man positiv sehen oder auch nicht.

    Bei I do, I do, I do, I do, I do in 4K Clip fällt auf, dass Agnethas Augen-Konturenmake-up ungleich geschminkt war. Bei der alten Qualität nicht, da die Farben und Konturen nicht so gestochen scharf waren.

    Auch die Knowing me, knowing you 4K Version in youtube: Man sieht bei den verknitterten blauen Hintergrundstoff im Clip die vielen Knitter noch deutlicher als in der ursprünglichen Originalversion.


    Sind zwar unwichtige kleine Nebensächlichkeiten, aber die fallen mir eben auf. ;)
    Daher steht bei mir 4K nicht ganz oben auf der Sehen-Wollen-Liste, wenn es um (sehr) alte Aufnahmen geht, die in 4K umgearbeitet wurden.