Beiträge von Heiner

    Ich finde auch, diese Doku ist um Längen besser als das, was irgendwelche Fernsehsender immer aus den Archiven zusammenschneiden. Ich stimme chabba voll zu, das Beste, von Herzen und mit viel Liebe produzierte, was ich vielleicht zur ABBA Geschichte je gesehen habe. Und ich wage zu behaupten, auch die Vier von ABBA selbst hätten (oder haben vielleicht sogar) viel Freude an den zusammengetragenen Erinnerungen.

    Ich gebe mal ein kurzes Lebenszeichen von mir hier im Forum. Noch gibt es ja bezüglich neuer Dinge nichts wirklich zu diskutieren.


    Aber ich möchte allen ABBA-Fans, die noch nichts von der NPO-Doku-Reihe mit den drei niederländischen Musikern und Entertainern Nick, Simon & Kees diese Reihe dringend empfehlen. Sie begeben sich in Schweden auf eine Zeitreise, treffen zahlreiche alte ABBA-Freunde und Musiker und improvisieren auch hier und da mal einen ABBA-Titel.

    Das ganze ist alles andere als Klamauk, sondern oftmals sehr emotional und anrührend. Meiner Meinung nach eine der besten Dokumentationen über die Bandgeschichte.


    Kleiner Nachteil: Es ist eben eine holländische Produktion und zumindest ich verstehe diese Sprache leider kaum bzw. nur in Ansätzen. Das ist aber halb so schlimm, da die Gespräche in Schweden nahezu alle auf englisch geführt werden. Nach einigen Minuten hatte ich mich recht gut eingehört und war einfach nur begeistert.


    Schaut die Folgen in der Reihenfolge von 1 bis 6 (Afl.), also von unten nach oben. Folge 7 ist etwas länger, eine Zusammenfassung der anderen Folgen mit einigen zusätzlichen Szenen. Ab und an sind die Zugriffe derzeit abends wohl recht hoch, damit kommt der Stream ins Stocken. Die Werbung manchmal zum Beginn ist erträglich kurz.


    Mich würde jedenfalls eure Meinung zu der Doku interessieren.


    https://www.npostart.nl/nick-simon-kees/AT_2033706


    (keine Ahnung, wie lange die Folgen dort verfügbar sind.)


    Großartig und wichtig!


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    Ich meine, gerade jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, zumindest eines der Lieder zu veröffentlichen. Dabei gehe ich voll und ganz mit den Gedanken von Daniel mit. Musik findet heute weitestgehend online statt. Also einen Marketing-Flop, weil keiner rausgehen würde, um sich die Platte zu kaufen, befürchte ich ganz und gar nicht. Hier geht es ja nicht um einen Kinofilm und leere Kinokassen. Würde man in diesem Sinne an der Avatar-Show kleben, wäre das natürlich wirklich ein Flop. Hier geht es um die Veröffentlichung von Musik.


    Gerade jetzt haben die Menschen die Zeit, Nachrichten zu verfolgen. Man sieht das doch an den Einschaltquoten der täglichen Nachrichtensendungen.
    Gerade jetzt suchen die Menschen nach allem, was ihnen irgendwie Hoffnung macht.
    Gerade jetzt werden endlich wieder Solidarität, Miteinander und gegenseitige Unterstützung wichtig.


    Und wenn es wirklich nur ums Geld gehen sollte (Marketing = vermarktungswirksam = Kohle scheffeln), dann würden meiner Meinung nach all diese Punkte gegenwärtig wirklich Kohle bringen, die man dann vernünftiger Weise so verwenden kann, wie Daniel es bereits beschrieben hat. Sollten ABBA es weiterhin allein aus marketingstrategischer Sicht zurückhalten (so wie der neue Bond), dann steigert das sicher nicht ihre Glaubwürdigkeit. Ich hoffe allerdings immer noch, dass da "etwas", unabhängig von dieser Avatar-Show noch nicht ganz fertig ist, woran gerade jetzt vielleicht doch mit mehr Hochdruck gearbeitet wird.

    Mein Gedanke, in Bezug dieser Krise und ABBA ... es wäre doch ein toller Beitrag vielleicht ein paar mutmachenden, persönliche Worte der Vier


    ... und wann bitte könnten solche Zeilen wie "I Still Have Faith In You" und "Don't Shut Me Down" mehr bewirken, als jetzt!
    8)


    Gesundheit und Gelassenheit auch von meiner Seite Euch allen!

    Daniel, interessante Frage, welche mich erst darauf gebracht hat, mir die Half Speed Mastered der Original-Alben mal im Netz anzusehen. Ich gebe zu, da ich die alten Originalvinyls besitze, waren die neuen Pressungen für mich bislang wenig interessant.
    Diese sind tatsächlich nicht nur in halber Geschwindigkeit geschnitten worden, sondern laufen noch dazu mit 45 rpm (Umdrehungen/min.), also in klassischer Single-Geschwindigkeit. Deshalb also 2 große Scheiben, um alle Albentracks unterzubringen. (heißt also: "half-speed mastered 45RPM 2LP")


    Ich vermute allerdings, dass beim Wembley-Konzert zwar in halber Geschwindigkeit, also sehr sorgfältig in die Mastermatrize geschnitten, allerdings die Abspielumdrehungen mit den klassischen 33 rpm beibehalten wurde. Damit erhöht sich dennoch die Aufnahmequalität, beispielsweise bei den hohen Frequenzen, wie den viel kritisierten zischenden High hats des Live-Mitschnitts auf Vinyl. So ganz der Frequenzgang wie bei 45 rpm kann nicht erreicht werden, spielt aber m.E. bei einem Live-Mitschnitt in bekannter streitbarer Qualität weniger eine Rolle. Auch wenn die Aufnahme in den Abbey Road Studios nochmal neu abgehört wurde und vielleicht nun etwas Endkunden-freundlicher abgemischt wurde.

    Habe ich hier etwas überlesen oder woher stammt denn die Quelle, dass Frida sich derzeit in Stockholm aufhält und es sich um ein aktuelles Foto handelt?


    Die Quellen sind die offiziellen Accounts vom ABBA Museum und von ABBA bei Facebook oder Instagram. Geteilt wurde es in der ABBAtalk Fangruppe auf Facebook.

    Ergänzung. Passt zwar auch nicht ganz zum Thema, aber untermauert meinen obigen Text.


    Wenn man im Jahr 2020 abends im Auto unterwegs ist und im Autoradio bei einem großen norddeutschen Sender ABBA "One of Us" hört, ist das schon etwas ganz besonderes. Noch dazu im Fahrzeug einer Schwedenmarke. Hier fuhr gerade meine Frau (man sieht's vielleicht an der Einstellung der Sitzheizung), so dass ich diesen ergreifenden Moment am 06. Januar 2020 doch mit einem Foto festhalten konnte.
    :D


    NDR2_060120.jpg

    Es ist einmal mehr spannend, darüber nachzudenken. Danke für diesen Thread.
    Und, Danke für die Musik.


    Es ist Samstag, mieses Wetter draußen, und ich habe Zeit. Sollte ich also abschweifen, entschuldigt bitte.


    Ich glaube, Musik muss die Seele berühren. Das schafft bei mir neben klassischer Musik vorrangig die Popmusik der 70er und 80er.


    Geprägt als "Hello, hello. Turn your radio on!"-Jugendlicher war durch das Radio unsere Zeit die Zeit der Hitparaden. Dann gab es noch kurz die Phase, als das Video den Radiostar 'killte'. Inzwischen ist Musik ein recht einfach zu produzierendes und ohne Platte, Kassette oder CD schnell digital zu verbreitendes Massenprodukt. Selbst die Mehrzahl der Radiosender generieren nur noch Playlists aufgrund irgendwelcher Algorithmen, welche in Echtzeit durch den Einfluss von Musikvermarkterfirmen generiert werden und nur noch in Nischensendungen durch gute Musikredakteure oder Hörerwunschprogramme gestaltet werden. Sicher gab es den Einfluss der Plattenfirmen damals auch auf das, was im Radio einmal mehr gespielt werden sollte. Entscheidend waren aber immer die verkauften Tonträger. Heute bestimmen schnell geklickte Likes im Vorbeigehen (kurz Reinhören), was zum Trend wird. So schnell wie diese Likes geklickt werden, sind sie aber auch wieder vergessen.


    Das, was meine Seele berührte, hielt ich für gute Unterhaltung. Das waren natürlich ABBA und vieles von dem, was eben in den Hitparaden lief. Einfache britische Gitarrenriffs im Foxtrott-Tempo à la


    "I don't know why she's leaving, or where she's gonna go
    I guess she's got her reasons but I just don't want to know
    'Cause for twenty four years I've been living next door to Alice"


    Oder eben auch gute Studioproduktionen im gleichen Tempo, z.B. "Rivers of Babylon". Ich war das, was man heute Binge-Listener nennt. Kaum zuhause in meinem Zimmer lief eben Musik. Ich hatte meine eigene riesige UKW-Antenne, um möglichst rauschfrei Stereo mit einem Hifi-Tuner empfangen zu können. Ich hatte natürlich meinen eigenen Plattenspieler. Und ich war Lötkolben-Technikspieler mit Spulentonbandgerät (Vier Spuren, umgebaut, um gleichzeitig wiederzugeben, aufzunehmen und damit hin- und her immer mehr Stimmen hinzuzufügen), unzähligen mittelmäßigen Selbstbauboxen und analogen Mischgeräten. Aus der "Neverending Story" von Limahl hatte ich mal eine fast 30-minütige Fassung aus unzähligen Schnipseln zusammengebastelt, oder auch aus "We belong" von Pat Benatar. Ich mochte Franky goes to Hollywood von "Relax" bis "Welcome to the pleasuredome", Falco "Jeanny", aber auch das komplette Album von Pink Floyd "The Wall" (am Stück, natürlich!).


    Meine Seele war wohl hitparadenkompatibel. Meine erste, unbewusste ABBA-Begegnung muss wohl, nach aktuellen Recherchen in der Datenbank meiner Großhirnrinde, "Dance - while the music still goes on!" gewesen sein. Das löst jedenfalls auch heute noch irgendein Gefühl aus, als hätte es das in meiner Erinnerung schon vor dem Namen ABBA gegeben.


    Während mein ein Jahr älterer Bruder damals die Beatles hörte und während der Pubertät in den 70ern zunehmend politischer, rebellischer konsumierte (nicht unbedingt selbst politischer wurde), angefangen mit Lennon, später dann Bob Dylan, Neil Young usw., war ich wohl mehr der Softie. Ich spielte Klavier, er spielte Bass. Unsere Eltern ließen uns beide gewähren. Heute, fast 45 Jahre später kann ich sie glücklicherweise noch befragen. Und ich weiß, auch sie hören heute noch das, was damals in unseren Kinderzimmern lief.
    Ob wir das über uns in 45 Jahren sagen können? Ich kenne ja nicht mal wirklich diese Musikschnipsel, wenn unsere Tochter hektisch ihr Smartphone mit dem Autoradio verbindet, um uns irgendwas 'cooles' vorzuspielen und dann doch nur bruchstückhaft durch unsortierte mp3-Ordner zappt.
    Ich verweigere mich nicht der aktuellen Musik. Natürlich gibt es auch heute noch gute Produktionen. Aber neues, was meine Seele berührt, ist seltener geworden.

    "Ratz-Fatz" bedeutet heute in der Erwartungshaltung eigentlich "unmittelbar, direkt, live". "Zeitnah" ist dann noch die vornehme Umschreibung einer Forderung, wenn man es eigentlich auch am liebsten gesten gehabt haben möchte.
    "Abwarten und Aushalten" sind heute schon fast neu zu erfindende Tugenden, welche durch Psychologen einer immer rasanter gewordenen Gesellschaft als schwer zu erlernen bescheinigt werden.
    Braucht man neue Socken, bestellt man sie im Internet, natürlich bitte zum Black-irgendwas-Dumping-Preis und ist schon genervt, wenn die Lieferung länger als einen Tag dauert.
    Ich habe hier schon verschiedentlich beschrieben, dass ich in dieser Konsumhaltung auch ein Problem dessen sehe, warum das Netz so massiv verärgert scheint, nur weil eine alte Popgruppe die Veröffentlichung von nie erwarteten neuen Liedern immer wieder verschiebt.
    Abgesehen davon, dass ich weder in "Musikerkreisen bzw. Fachkreisen" verkehre und auch noch nichts aus diesen Kreisen wirklich gehört und gelesen habe, was einem "Running Gag" gleich käme. Bisher waren alles irgendwelche Veröffentlichungen von "Journalisten- und Fankreisen", die einfach zunächst mal nur von Klicks und Aufmerksamkeit leben.
    Ob da nun ein, zwei oder fünf Titel kommen. Ich denke, irgend jemand in Stockholm oder bei Universal Music macht sich da bereits seit längerem Gedanken, wie das gehen soll. Die Denkweise in LP/CD-Dimensionen ist da auch auch schon fast überholt. Eine meiner aktuellen Newcomer Lieblingsbands hat nun die zweite "EP" herausgebracht, also wieder nur fünf neue Titel. (Giant Rooks, Wild Stare).


    Ich freue mich jedenfalls, wenn irgendwann neue Musik veröffentlicht wird, welche mir dann hoffentlich auch noch gefällt. Das bereichert einfach meinen privaten Lebensraum. Einen Anspruch darauf, dass andere dafür verantwortlich sind, kann ich nicht erheben.
    Im Gegenteil dazu vielleicht im gewissen Maße zu Dingen, die wir als Steuerzahler quasi vorfinanziert haben. Aber auch da hilft nur eine gewisse Gelassenheit. Letztlich werden dann doch irgendwann mal Hochmoselbrücken, Flughäfen, sanierte Autobahnen, reparierte ICE-Gleise, neue Museen, tolle Konzerthäuser, funktionierende Schultoiletten ... fertig. Alles eine Frage der Zeit. (Ich glaube, weiter sollte ich hier auch nicht darauf eingehen.)


    Ich wünsche Euch einen schönen 1. Advent. Geht auf Weihnachtsmärkte. Verzehrt, was ihr an Glühwein oder Lebkuchen eingekauft habt. Hört Musik, oder geht einfach mal raus. Letzteres kostet nichts. :)

    Auch ich empfinde den Gesangspart von Roland Kaiser gegenüber Maite Kelly als dominant, aber genau das tut dieser Version für meinen Geschmack nicht wirklich gut..........Hier würde ich mir eine sehr viel stärkere Präsenz der weiblichen Stimme in diesem Duett wünschen und hätte es hier für besser gefunden, wenn Maite da gegenüber Roland besser zur Geltung gekommen wäre, was aber nicht der Fall ist.....


    Genau so empfinde ich es auch. Die weibliche Stimme hätte hier wesentlich präsenter sein müssen. Die Stimme von Roland Kaiser ist dann auch recht austauschbar und wenig facettenreich. Vermutlich bewältigen beide die Melodie recht gut auch ohne Autotuning, die Stimme von Maite Kelly kann aber mehr bieten, als Roland Kaiser (leider, vermutlich auch durch Alter, Stimmbandentzündungen und dergleichen) noch bieten kann. Wie gesagt, kein Vorwurf, lediglich meine Einschätzung. Und vermutlich weiß er das selbst auch am besten.
    Etwas langweilig finde ich demzufolge auch das Gesangsarrangement, zwei Stimmen - aber leider nicht wirklich zweistimmig, sondern exakt die identische Melodielinie. Das wirkt nicht besonders einfallsreich. Da muss man nur mal Ina Müller in Inas Nacht hören, was es heißt, eine andere Stimme zu begleiten.


    Und wie ihr auch schon geschrieben habt, die Musik klingt zwar mega-bombastisch 'aufgepimpt', aber leider etwas too much nach allem, was die Computertechnik heute in jedem Aufnahmestudio dieser Welt am Pult produzierbar macht.


    Fazit, man kann es anhören. Aber ich werde dafür weder dieses Lied kaufen, noch entsprechende TV-Sendungen ansehen. Auch das ist nicht abwertend gemeint, sondern widerspielgelt meinen persönlichen Musikgeschmack. ich betrachte es als Würdigung und Reminiszenz an Bennys Original.

    Pet, ja das hätte ich heute auch gewählt, nachdem ich das Album in den letzten Tagen wieder auf den Ohren hatte. Eine starke Melodie.


    Und während ich heute im Wald unterwegs war, ging mir immer wieder diese Melodie durch den Kopf:
    "When the autumn leaves are falling to the ground..." :)

    Scotty, kennst Du die neuen Titel von Deichkind, Trettmann, Seeed...? Ach weißt du, es gibt so viel, was ich mir bisher noch nicht angehört habe. Das als Ablehnung zu deuten ist etwas weit hergeholt. Vielleicht mag ich ja tatsächlich manche Sprachen, darunter eben slawische, asiatische oder arabische in gesungene Form einfach noch weniger als das Recht hölzerne Deutsch. Auch Schwedisch klingt für mich ... schwierig. Das ist keinerlei Vorurteil, sondern einfach mein ganz persönliches Hörgefühl. Ich weiß, das ist natürlich keine ausreichende Begründung für Englisch gesungene Titel. Aber ich glaube, wir schweifen hier schon wieder vom Thema ab. Vielleicht wäre es ein ganz spannendes eigenes.
    Gut jedenfalls, dass ihr beide Eure pauschale Ablehnung in eine Hörchance relativiert habt. Danke dafür.

    Ich bilde mir jedenfalls erst dann ein Urteil, wenn ich es gehört habe. Ob ich etwas mag oder nicht, versuche ich dann möglichst vorurteilsfrei zu bewerten, unabhängig von irgendwelchen Namen oder Klischees. Ich gehöre ganz sicher nicht zum Stammpublikum der Kellys oder von Roland Kaiser, gebe sicher auch kein Geld für ihre Produkte aus. Aber eine Hörchance gebe ich ihnen sicher. Im übrigen habe ich auch noch nie eine Meinung zu irgendeiner russischen oder asiatischen Sängerin abgegeben, da ich sie noch nie angehört habe. So einfach handhabe ich das.

    Ich finde das alles gar nicht traurig, sondern freue mich immer noch auf das, was da unerwarteter Weise noch kommt. Traurig finde ich den öffentlichen Umgang der Fans und Medien damit. Das ist aber eben der Nachteil der digital und sozial vernetzten Welt. Das schrieb ich bereits schon mal. Wir wissen heute leider viel zu schnell viel zu viel, und fühlen uns in der Lage, entsprechend schnell unsere Meinung dazu hinausposaunen zu können. Schreiben geht aber oft nur oberflächlich schneller als denken.