Album Voyage

  • Rezension... jetzt mal meine nach einigen Tagen

    Ich hatte heute Abend mal das 40er Resume' gemacht. Also das "Voyage" Album zuerst gehört und danach "The Visitors" von 1981.

    Hm also ich muss sagen ABBA waren damals sehr Synthesizer-lastig gewesen. Das wurde in der "Musikwelt" damals auch schon geschrieben. Sie wollten sich damals halt der Musikwelt anpassen. Liegt sicher daran, das Anfang der 80er die ganze Synthi-Pop-Welle angeschwappt kam und sie mitschwimmen wollten. Mit "Super Trouper" fing 1980 ja alles schon an.

    Das "Voyage" Album kommt da halt mit ner Mischung von 75 - 81 daher was ich sehr gut finde. Der einzige Synthesizer-Brecher ist "Keep An Eye On Dan". Glaube da hat der Benny es etwas übertrieben! Hab den Song vorhin nochmal über meine Sennheiser HD 598 Kopfhörer angehört... Oh oh... heilige Scheiße! Vieleicht war es ja auch so gewollt. Finde den Song etwas zu übertieben von der Instrumentierung her für nen ABBA-Song.

    "When You Danced With Me" gefällt mir von mal zu mal immer besser. Haben hier aber auch schon viele geschrieben. "Don't Shut Me Down" ist immer noch die "goldene Perle" hier auf dem Album wie ich finde. Als ich den Song das erste mal gehört hatte im September kamen mir echt die Tränen. Ich dachte damals.. heilige Scheiße man, was soll das? Hätte nie gedacht das ABBA nach all den ganzen Jahren mich mit einem Song so hart nochmal mitnehmen könnten.

    "Just A Notion" ... hm naja, mag den nicht wirklich. Weiß auch nicht warum.

    Jetzt kommts... alle schimpfen immer über Frida's "Bumblebee" herum? Wieso eigentlich? Ich find den Song echt nett!

    "Ode To Freedom" großes Kino auf dem Album und Abschluß der Karriere von ABBA! Klasse! Obwohl mich "Like An Angel..." vom 81er mehr mitnimmt... naja

    "Little Things" ja da hoffe ich das es eine erfolgreiche Weihnachts-Single wird! Würde mich echt freuen. Gefällt mir sehr der Song.

  • Möglicherweise sollte Scotty recht zeitnah ein Foren-Ranking für das Album starten. Und dann einige Zeit (Monate) später noch einmal.

    Das kann ich gerne machen, Heiner......


    Ich mach da gleich noch einen Thread auf innerhalb unsere Voting-Serie von damals.....

  • Also mir fällt eine Rezension der Titel schwer. Im Grunde kann ich jedem Lied etwas abgewinnen. Auch dem hier des öfteren schlecht bewerteten "No doubt about it" ....


    Kann es sein, dass das Lied auch durch die Reihenfolge auf dem Album nicht richtig - wie sagt man ??? - rüber kommt? Es ist so eingequetscht zwischen dem ruhigen und klanglich wunderbaren "Bumblebee" und dem bombastischen "Ode to freedom" und passt da irgendwie igarnicht zwischen?


    Ich finde es wirklich nicht schlecht, denn es ist ein druckvolles Lied.

  • "No Doubt About It" ist auch schon Klasse. Im grunde genommen ist das ganze Album Perfekt! Also ich find es von vorn bis zum Ende stimmig! Hatte bei der Ankündigung des Albums damals echt Zweifel was da auf die "Welt" zu kommt - für mich ist es echt ein "Traumalbum" geworden! Paßt perfekt in die Diskografie der ganzen ABBA-Alben rein. Naja meine Meinung halt. Ich bin sehr sehr Glücklich mit dem Album.

  • Hm also ich muss sagen ABBA waren damals sehr Synthesizer-lastig gewesen. Das wurde in der "Musikwelt" damals auch schon geschrieben. Sie wollten sich damals halt der Musikwelt anpassen. Liegt sicher daran, das Anfang der 80er die ganze Synthi-Pop-Welle angeschwappt kam und sie mitschwimmen wollten.

    Sorry Sven,


    Aber Deiner Mitschwimmer Theorie möchte ich entschieden widersprechen!


    Benny war immer von Synthesizern fasziniert und hat immer die neuesten Modelle und einige legendäre Modelle gehabt, u.a. war er einer von nur einem Dutzend Besitzern außerhalb Japans der die Yamaha SSynthesizerOrgel GX1 besaß und noch besitzt.

    Kristina Fran Duvemåla hat er am Synclavier komponiert.

    Also ABBA waren damals eher die Vorläufer als die Mitschwimmer...

  • Zu "I Can Be That Woman":


    Hierzu hatte ich ja bereits angemerkt, dass mich dieser Song beim ersten Hören noch nicht überzeugt hat. Ich habe mich gefragt, warum er von den meisten hier spontan so überaus positiv wahrgenommen wurde und mir das nicht in diesem Maße gelungen ist. Ich erkläre mir dies inzwischen u.a. so, dass ich beim ersten Hören des Songs einen anderen Verlauf erwartet hatte. Zum Phänomen der nicht erfüllten Erwartungshaltung hat Scotty ja einiges geschrieben. In meinem konkreten Fall war das so: Ich wartete immer auf Höhepunkte, eine Steigerung in der Orchestrierung und einen pompöseren Schlussteil, so wie es ihn z.B. bei "I've Been Waiting For You" gibt. Aber das blieb leider aus. Daher war ich schon etwas enttäuscht.


    Nachdem ich den Song ein paar Mal gehört habe, hatte ich jedoch heute wie aus heiterem Himmel einen Ohrwurm. Ich musste immer wieder an die Sequenz ab 3:25 denken, wenn die Backing-Vocals mit "Not the one I could've been" einsetzen. Das harmoniert einfach traumhaft mit Agnethas Solo-Gesang und erzeugte bei mir den Wunsch, speziell den zweiten Teil des Songs (ab ca. 2:30) mehrfach hintereinander zu hören. Diese letzten 90 Sekunden des Songs kommen insgesamt wesentlich glanzvoller daher als der doch recht stille und langatmige erste Teil.


    Mein persönliches Fazit: An der gesanglichen Interpretation Agnethas gibt es absolut nichts auszusetzen. Die ist wie immer ausgezeichnet. Auch die Melodie ist wunderschön und das gemächliche Tempo ist absolut passend. Aber mir würde der Song noch deutlich besser gefallen, wenn man ihn anders arrangiert hätte (mit Steigerungen von Strophe zu Strophe) und er etwa 30 bis 40 Sekunden länger wäre. Beispielsweise verstehe ich nicht, warum der Refrain erst nach der zweiten und nicht schon nach der ersten Strophe einsetzt. Ich würde den Refrain gerne dreimal innerhalb des Songs hören, also schon nach der ersten Strophe. Die zweite Strophe wäre in meiner Fantasie-Version dann bereits so eindrucksvoll arrangiert wie in der veröffentlichten Version die dritte. Und die dritte Strophe sowie eine erneute Wiederholung des Refrains hätte man dann noch einmal etwas prunkvoller gestalten können und auf diese Weise einen fantastischen Abschluss gehabt.

  • Den Song, den Du beschreibst, gibt es schon. Der heißt "Bridge over troubled water" und ist auch sensationell gut. Aber nicht von ABBA. 8)

    Ja, das ist auch so ein Ohrwurm, an den ich interessanterweise in den letzten Monaten auch immer mal wieder denken musste, obwohl ich den Song schon lange nicht mehr gehört habe (hatte auch den Titel gar nicht mehr im Kopf). Und in der Tat bildet er einige Charakteristiken ab, die ich mir bei "I Can Be That Woman" noch gewünscht hätte.

  • Weißt Du, musikalisch verstehe ich Dich da sehr gut. Aber hätte das zum Text gepaßt? Der beschreibt ja kein Happy End, sondern ein offenes Ende mit einer vagen Hoffnung. Wie am Schluß der Götterdämmerung. Zum Text, finde ich, paßt die Musik, so wie sie ist, sehr gut.


    Rupert

  • Weißt Du, musikalisch verstehe ich Dich da sehr gut. Aber hätte das zum Text gepaßt? [...] Zum Text, finde ich, paßt die Musik, so wie sie ist, sehr gut.

    Da gebe ich Dir durchaus recht. Den Text müsste man in dem Fall sicherlich noch anpassen. Für mich steht aber immer an erster Stelle, wie mich ein Song in rein musikalischer Hinsicht (inkl. der gesanglichen Darbietung) berührt. Mit dem Text befasse ich mich erst beim dritten oder vierten Hören.


    Björn und Benny betonen ja selbst, dass immer zuerst die Musik (die Melodie) da ist und erst im Anschluss ein dazu passender Text entworfen wird. Mir ist allerdings auch klar, dass das Arrangement, was später erarbeitet wird, sich wiederum nach dem Text richtet, d.h. im weiteren Entstehungsprozess eines Werks greifen letztlich doch beide Aspekte (also die musikalische und die textliche Ausarbeitung) wieder ineinander.


    Meine Wahrnehmung wäre vielleicht auch anders gewesen, wenn ich mir zuerst den Text durchgelesen und dann den Song gehört hätte. Aber so werden die meisten hier im Forum kaum vorgegangen sein.

  • ABBA haben sich weiterentwickelt, und sind nicht in den 70er stehen geblieben, man erkennt zwar noch die Handschrift, aber sie haben sich weiter verändert, das zeichnet aber auch eine gute Musikgruppe aus.

    Ich habe eher den Eindruck, dass das Album eine Zeitreise ist. Ein wenig Gimme Gimme Gimme, ein wenig Fernando, ein wenig The Winner Takes It All.


  • Das "Voyage" Album kommt da halt mit ner Mischung von 75 - 81 daher was ich sehr gut finde.


    Ich würde sogar sagen: 1973-1982


    Jetzt kommts... alle schimpfen immer über Frida's "Bumblebee" herum? Wieso eigentlich? Ich find den Song echt nett!

    "Ode To Freedom" großes Kino auf dem Album und Abschluß der Karriere von ABBA! Klasse! Obwohl mich "Like An Angel..." vom 81er mehr mitnimmt... naja

    Vielleicht hat das mit dem Musikgeschmack zu tun. Bumblebee erinnert mich an die Musik von Enya und auch ein wenig an Fernando. Da ich beides mag, gefällt mir das Lied sehr gut.

  • Ich glaube, Bumblebee erinnert mich neben Fernando auch an El Lute von Boney M.


    Just A Notion erinnert mich an Happy Hawaii

    No Doubt About It erinnert mich an Does Your Mother Know

    Keep An Eye On Dan erinnert mich an Gimme Gimme Gimme

    When You Danced With Me erinnert mich an Arrival

    Ode To Freedom erinnert mich an Nabucco

  • Nach 0,5 Wochen Voyage hören gibt es nachwievor Dinge,welche mir nicht so gefallen, mir nicht "rund" erscheinen.Es betrifft die meisten der Lieder auf dem Album:


    - Der Gesang "kollidiert" gefühlt z.B. mit den Geigen-Synthesizer und kommt deswegen stellenweise kaum in seiner ganzen Vielfalt zur Geltung. Das hat jedenfalls bei mir zur Folge, dass die Musikelemente und der Gesang nicht so gut differenziert gehört werden.

    Bezüglich einzelner Arrangements und musikalischen Strukturen klingen ihre früheren Lieder aus den 70ern für mich klarer irgendwie reiner und nicht so "verschwommen": die Streicher,die Gitarren,das Klavier usw


    - So eine richtige durchschlagende Kraft wie bei Waterloo, Ring ring, Honey honey, Sos, The winner takes it all, Dancing Queen, Voulez vous usw konnte ich von den neuen bis auf Don't shut me down und Just a notion noch nicht ausfindig machen. Irgendwie fehlt mir mindestens ein Song der mich sofort vom Hocker reißt und mein Herz tanzen lässt. So ging es mir beim 1. Mal hören von Abba Gold, Arrival, Abba, Voulez Vous,Ring ring. Hier musste ich nie die Lieder schönhören,damit vielleicht noch weitere 1-2 Lieder gefallen, sondern es hat bei nahezu allen Liedern sofort gezündet. Hätte mir früher jemand erzählt, dass man eine CD erst nach oft hören beurteilen kann und sie mehrmals anhören muss damit einem die Lieder mehr gefallen,dem hätte ich im zarten Alter von 18Jahre gefragt,ob das sein Ernst ist. Beinahe niemand hätte sich im Jahr 2000 zum Probehören in der Müller Drogerie an den CD-Player-Tresen gestellt um zig mal ein Album komplett anzuhören.


    - Auch wirken die Stimmen teils mehr in den Hintergrund gemischt und die Musik gleich laut oder einen Tick sogar lauter.


    Mir fehlen die markanten Hooklines bei den meisten Songs, welche am 5.11. veröffentlicht wurden, und sofort einprägsame Textpassagen wie bei den früheren Werke:"Mamma mia here we go again my my how can I resist you...", "One of us is crying one of us is lying in a lonely bed...", "As good as new,my love for you, "...You thrill me, you delight me.You please me you excite me.You're something I'd been pleading for...", "If you change your mind I'm the first in line honey I'm still free. Take a chance on me..."


    Ich kenne mich mit Soundtechnik nicht aus und nehme es als hörender Laie persönlich so wahr.


    Ode to freedom: Eine Mischung aus Schwanensee, Nabucco Gefangenenchor mit Va pensiero und only time von Enya. Für ihr letztes Werk auf dem Album hätte ich an etwas leichtere Kost, etwas weniger opulenten Pathos und weniger opernhaftes gedacht. I still have faith in you ist bereits ein getragenes, nachdenkliches Lied. Vielleicht soetwas wie Intermezzo No 1 wäre gut gewesen als Schluss. Ode to freedom hätte eine mittelgroße Portion Leichtigkeit wie bei Only time von Enya gut getan. Ich kenne inzwischen viele Leute,die bitterlich weinen müssen, wenn sie Ode to freedom hören,weil sie dadurch negativ getriggert werden und z.B. an den verstorbenen Partner denken müssen, an den schlimmen Autounfall,an ihre Tumorerkrankung, an die viel zu früh schwererkrankte Mutter usw. Das kann nicht im Sinn von Abba sein mit ihrem allerletzten Lied, einen Teil der Hörer traurig weinend zu stimmen und zu hinterlassen,da Abba eigentlich für frische herzerwärmende Musik steht.


    Am Besten finde ich, die musikalische Vielfalt auf den Album von Folklore über Popmusik bis hin zu Musical und der Gesang von A&A.

    Mir gefällt sehr gut: Just a notion,Don't shut me down, I still have faith in you, No doubt about it,When you danced with me

    Gefällt mir gut: I can be that woman, Keep an eye on Dan

    Gefällt wenig: Little things, ode to freedom, Bumblebee


    Das alles ist lediglich meine persönliche Ansicht und Wahrnehmung. Das Album Voyage betrachtet ohne die (emotionalen) Pluspunkte: Musik-Comeback nach ca 40 Jahre, neue Abba Lieder, vermutliches Abschlussalbum, gemeinsames musizieren der 4, unerwartetes Album usw.

    Fazit: Ziehe ich diese Pluspunkte ab, zählt Voyage nicht zu meinen Favorit-Alben der 4 während ihrer gesamten, gemeinsamen Schaffenszeit.


    Mich würde interessieren, ob von den Käufern dieses Album auch so reißend aus tiefer Überzeugung und überwiegenden Lied-Gefallen gekauft worden wäre und nicht weil es (nach so langer Zeit) ein neues Album von Abba ist.

  • Das mit den UK-Charts sind aber doch die sogenannten Midweek-Charts, und daher noch keine endgültige Nr. 1 in den offiziellen Wochencharts, oder liege ich da falsch?


    Aber ein neues Album von Ed Sheeren kurz nach dessen Erscheinen zu toppen, wäre schon absolut klasse. Da hätten ABBA schon etwas zu feiern, denn UK stellt ja in Europa den wichtigsten Musikmarkt für jeden Musiker dar, daran messen die ja alles.


    Ich drücke da mal die Daumen, dass noch einige Top-Platzierungen am Wochenende folgen werden. B & B haben ja am Samstag erzählt, dass sie alle 4 Stunden Verkaufslisten erhalten...

  • Keep an eye of Dan ist im Moment mein Favorit. Melodie, Arrangement des Lied , Text alles super.

    Agnetha Stimme, ihr wisst dieses Weinen.

    Was mir auffällt, was für Stimmen Frida und Agnetha haben. Ich denke man hat, wenn wenig bearbeitet. Nicht wie bei Cher.


    Ich es eben wie früher. Eines nach dem anderen

  • Flori und rpbt


    Eure Diskussion über I CAN BE THAT WOMAN fand ich sehr interessant

    So ging es mir beim 1. Mal hören von Abba Gold, Arrival, Abba, Voulez Vous,Ring ring. Hier musste ich nie die Lieder schönhören,damit vielleicht noch weitere 1-2 Lieder gefallen, sondern es hat bei nahezu allen Liedern sofort gezündet.

    Das ist es auch, was ich meine.....und zwar als generelles Hörverhalten........Natürlich ist es großartig, wenn einem Lieder nach mehrfachem Hören immer besser gefallen, denn das ist ja dann ein persönlicher Mehrwert, den man davon hat.........Es ist gut, dass es diesen Effekt gibt.......Aber die spontane Meinung beim Ersthören bleibt die authentischste und ehrlichste Meinung, weil sie von keinen anderen psychologischen Einflüssen geschönt ist und im Regelfall die wirklich vorhandene ehrliche Meinung widerspiegelt

    Ode to freedom: Eine Mischung aus Schwanensee, Nabucco Gefangenenchor mit Va pensiero und only time von Enya. Für ihr letztes Werk auf dem Album hätte ich an etwas leichtere Kost, etwas weniger opulenten Pathos und weniger opernhaftes gedacht. I still have faith in you ist bereits ein getragenes, nachdenkliches Lied. Vielleicht soetwas wie Intermezzo No 1 wäre gut gewesen als Schluss. Ode to freedom hätte eine mittelgroße Portion Leichtigkeit wie bei Only time von Enya gut getan. Ich kenne inzwischen viele Leute,die bitterlich weinen müssen, wenn sie Ode to freedom hören,weil sie dadurch negativ getriggert werden und z.B. an den verstorbenen Partner denken müssen, an den schlimmen Autounfall,an ihre Tumorerkrankung, an die viel zu früh schwererkrankte Mutter usw. Das kann nicht im Sinn von Abba sein mit ihrem allerletzten Lied, einen Teil der Hörer traurig weinend zu stimmen und zu hinterlassen,da Abba eigentlich für frische herzerwärmende Musik steht.

    Das ist auch genau meine Meinung von ODE TO FREEDOM, besonders als Album-Abschluss. Es ist ein künstlerisch zweifellos guter Song mit Substanz. Aber es ist so unendlich weit weg von einer Leichtigkeit des Seins, die wir uns doch alle irgendwie wünschen .....vor allem, wenn wir ABBA hören

  • Aber es ist so unendlich weit weg von einer Leichtigkeit des Seins, die wir uns doch alle irgendwie wünschen .....vor allem, wenn wir ABBA hören

    Leichtigkeit des Seins, hm...erkenne ich bei "The winner takes it all" oder "The day before you came " nun nicht unbedingt. ;)


    Ode to freedom ist für mich ein grandioses Werk, von allen 4 gesungen, der perfekte Abschluss des Albums, sowie des gesamten ABBA Katalogs.

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