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Dienstag, 16. Dezember 2014, 22:21

Hätten Agnetha und Frida die gleichen Tantiemen/Royalties verdient ?

In einem schottischen ABBA-Forum ist derzeit eine nach meiner Meinung hochinteressante und auch konträre Diskussion entbrannt, die ich auch mal in unser Forum hier reinstellen wollte.......

Die Frage, die hier gestellt wurde lautet.........

Agnetha und Frida waren in der Hauptsache die Gesichter, die Stimmen und der Sound von ABBA..........wäre es nicht mehr als gerecht gewesen, wenn alle 4 zu gleichen oder ähnlichen Teilen an den weitergehenden Einnahmen und Tantiemen aus den ABBA-Liedern hätten beteiligt werden müssen.......

Es werden da in der Diskussion eine ganze Reihe von interessanten Gesichtspunkten beleuctet........

Es ist ja so, dass für ein Lied zunächst für die gesanglichen Darbietungen Zahlungen vorgenommen werden und für das Lied selbst die Zahlungen an die Verfasser gehen.
Im Falle ABBAs bedeutet das, dass für die gesanglichen Darbietungen Zahlungen an alle 4 getätigt werden, obwohl diese gesanglichen Darbietungen fast ausschliesslich von A+F erbracht wurden.......während Gelder für das Lied selbst ausschliesslich an B+B gehen. Schon aus diesem Gesichtspunkt ein völliges Ungleichgewicht.
Das heisst weiterhin, dass B+B selbstverständlich für jede Coverversion bzw. für jedes irgendwo auf der Welt gespielte ABBA-Lied von irgendwelchen Covergruppen Gelder erhalten, während A+F nur von den selbst performten gespielten Liedern.....und das auch nur gemeinsam mit B+B..........profitieren können, da sie nur für den Gesangspart entlohnt werden, aber nicht für das Lied......und das alles, obwohl es diese ganzen Coverversionen zu einem Großteil nur gibt, weil die Lieder diese Berühmtheit durch die Stimmen von A+F erlangten

Im konkreten Fall heisst das, dass zum Beispiel B+B an dem Musical "Mamma Mia" fast komplett alleine profitieren, das es ja rein rechtlich Coverversionen sind.
Dieses alles in dem Wissen, dass die Lieder von Mamma Mia vor allem deshalb diese Berühmtheit erlangt haben, weil B+B von den schon legendären Darbietungen und den unvergleichlichen Stimmen und dem Sound von A+F profitiert haben. Alleine oder mit anderen Partnern a la Gemini hätten es B+B nie zu einem Musical "Mamma Mia" gebracht. Ein Großteil der Besucher geht in dieses Musical, weil er irgendwann von den Stimmen von A+F verzaubert worden ist, entlohnt werden aber nur B+B

Auch gibt es den Fakt, dass viele berühmte Gruppen dies so geregelt haben, dass anfallende Tantiemen untereinander aufgeteilt werden, unabhängig wer es geschrieben hat......zum Beispiel bei den Beatles gab es eine solche Vereinbarung, durch die zum Beispiel Ringo und George von Liedern von Paul und John profitiert haben. Und dass, obwohl bei den Beatles die Schreiber J+P auch die massgeblichen Sänger waren, was bei ABBA und B+B nicht der Fall war.

Dann wird auch der Fakt beleuchtet, dass A+F sehr stark in die Arrangementierung der Songs eingebunden waren, was aber in keinen irgendwelchen Credits niedegeschrieben wurde. Es gibt mehrfach die Aussage von Michael B. Tretow, dass speziell Agnetha aber auch Frida oft sehr stark in diese Arrangementierung eingegriffen haben und oft den ganzen Charakter eines Songs noch entscheidend zum Guten verändert haben. Und er muss das ja wissen. Auch das wurde nie in den Credits niedergeschrieben.

Das hatte natürlich vor allem auch damit zu tun, dass es sich bei ABBA zunächst um 2 Paare gehandelt hat, aber als das dann nicht mehr der Fall war, haben B+B daran nichts geändert.

Mich ganz persönlich hat zum Beispiel schon immer sehr stark gestört, dass auf einem Album wie zum Beispiel dem 3.Studioalbum "ABBA" B+B auf den Credits beide etwa 10 Mal erwähnt werden, während der Name Agnethas nur ein einziges Mal erwähnt wurde und der Name Fridas auf den Credits überhaupt nicht erscheint.......so, als hätte es Frida auf diesem Album überhaupt nicht gegeben. Und dass, obwohl A+F mit ihren Stimmen, ihrem Sound und der Mit-Arrangementierung die Lieder erst von sehr guten Popsongs zu einzigartigen Popsongs gemacht haben

Natürlich ist das alles eine sehr theoretische Diskussion........und natürlich haben alle unsere 4 ABBAs genug Millionen, um bis ans Ende ihrer Tage gut leben zu können, aber ich halte das trotzdem für eine sehr spannende und interessante Frage, auch ganz abgesehen von ABBA, denn in so einem speziellen Fall wie hier bei ABBA greift nach meiner Meinung die allgemeingültige Regelung nicht, dass Tantiemen ausschliesslich den Verfasssern zustehen............zumindest nicht im moralischen Sinne

Wäre super, wenn es hier in unserem Forum darüber auch eine interessante Diskussion mit paar spannenden Beiträgen geben würde
50 Jahre - Jag Var Så Kär

An einem Tag im Winter 1968, vor 50 Jahren, löste ein 17jähriges blondes Mädchen aus Jönköping mit ihrer allerersten Platte die Beatles von Platz 1 der schwedischen Charts ab

1.Agnetha Fältskog/Jag Var Så Kär
2.The Beatles/Hello Goodbye
3.Georgie Fame/The Ballad of Bonnie and Clyde
4.The Beatles/Magical Mystery Tour
5.The Monkees/Daydream Believer

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Scotty« (17. Dezember 2014, 05:30)


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Mittwoch, 17. Dezember 2014, 16:20

@scotty,

schwieriges thema,aber meine gedanken dazu sind .

vlt.wurden die 2 damen bis 1975 nicht so häufig erwähnt da sie noch an andere plattenfirmen gebunden waren ( frida -emi / agnetha-copul ),stig und auch abba wollten eventuelle abgaben an diese firmen verhindern.weiß nicht warum das so beibehalten wurde.
es war vlt.auch ein urvertrauen den sie stig entgegen brachten und somit auch nicht weiter verhandelten als der erfolg immer größer wurde.

mamma mia sehe ich nicht als coverversion,da beide herren es ja auch neu arrangiert haben und sie somit aktiv beteiligt waren und sind.
auch frida profitiert davon,da sie sich eingekauft hat.hatten sie nicht alle anteile verkauft ?

bei polar liefen agnetha und frida nur als "angestellte" und benny und björn waren die hauskomponisten-in dem buch "licht und schatten " wird dieses thema behandelt und schon beim lesen merkt man wie kompliziert und verworren diese angelegenheit war.

ich weiß es nicht auf anhieb welcher produzent agnetha (nach abba) darauf hingewiesen hat,das sie von polar nicht korrekt entlohnt wird.als sie stig darauf ansprach,war seine reaktion,das er außer sich vor wut war. oder war es frida ?
wie sich abba von stig trennte wissen wir ja.

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Mittwoch, 17. Dezember 2014, 18:05

Agnetha und Frida waren in der Hauptsache die Gesichter, die Stimmen und der Sound von ABBA..........wäre es nicht mehr als gerecht gewesen, wenn alle 4 zu gleichen oder ähnlichen Teilen an den weitergehenden Einnahmen und Tantiemen aus den ABBA-Liedern hätten beteiligt werden müssen.......


Nein, denn weitergehende Einnahmen, bzw. Tantiemen stehen meiner Ansicht nach nur den Urhebern zu.

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Mittwoch, 17. Dezember 2014, 18:43

Ja eine heikle Sache, da müsste man Stig fragen können.
Ich denke es war vertraglich nicht so vorteilhaft geregelt für Agnetha und Frida.

Da ich ja sehr lange in der Musikbranche gearbeitet habe , kann ich nur das schreiben wo ich weiss.
1. Komponist ...also Benny, Björn und Stig haben den Löwenanteil.
2. Agnetha und Frida einen sehr kleinen Anteil. Es gab mal die Formel bei Sony Music Switzerland, das von einer CD Single die damals im Einkauf 5.- Fr. gekostet, hat etwa 2 Fr. an die Komponisten ( zb. Benny und Björn ) und für die Sänger (zb Agnetha und Frida ) etwa je 50 Rappen...also einen Franken bekommen haben wen überhaupt. Das ist aber schon über 10 Jahre her....und noch vor dem Preiszerfall der CD .

Viele erfolgreiche Gruppen wurden von den Plattenfirma regelrecht ausgebeutet, verkauften Millionen Platten und hatten fast nichts davon zb. Alphaville.
Was auch ABBA und vor allem Agnetha und Frida mit Stig passiert ist.

3. Als Komponist hast du alle Urheberrechte, Benny und Björn konnten auch andere Sängerinnen nehmen für ihre Lieder , was sie auch getan haben bis mitte der 70 ziger. Blöd waren sie nicht und haben Agnetha auch nach der Trennung von Björn warm gehalten. Frida war da weniger pflegeleicht und verkaufte ihre Anteile Anfang der 80 ziger.

Bei Mamma Mia kaufte sich Frida wieder ein ....was sicher ein guter Zug war! Sie ist auch unter den Top 100 der reichsten Leute in der Schweiz... zu finden.
Bei Mamma Mia, sind alle Rechte bei Benny und Björn, wer wie und was verdient entscheiden nur sie allein, auch wen die Lieder Agnetha und Frida bekannt gemacht haben.

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Mittwoch, 17. Dezember 2014, 19:36

Danke schon mal an alle für die einzelnen Meinungen.......

@Ines
Deine Idee, dass A+F damals nicht so erwähnt wurden, weil sie noch bei anderen Labels beschäftigt waren, wäre eine Möglichkeit. Stig war da ja durchaus ziemlich verschlagen und A+F waren da leider etwas zu gutgläubig. Da hat sich die Tatsache, dass es sich um Paare handelte, wohl eher negativ ausgewirkt.
Was "Mamma Mia" betrifft, meinte ich mit Coverversionen, dass die Lieder ja von "fremden" Sängerinnen" gesungen werden.....das ist ja der entscheidende Punkt........würden jetzt zum Beispiel die Stimmen von A+F eingespielt, dann würden sie auch profitieren, aber da es ja "fremde" Sängerinnen sind, erhalten sie nichts
Agnetha und Frida sind nach meiner Meinung geschäftlich bei ABBA von Polar und Stig ganz sicher geschäftlich über den "Tisch gezogen worden". B+B kann man meiner Ansicht nach den Vorwurf machen, dass sie nach den Trennungen die für sie mit enormen Vorteilen bestandenen Regelungen zum Nachteil von A+F nicht hinterfragt haben, zumindest aus moralischer Sicht.
Der Witz ist ja.......A+F erhielten für ihre Gesanagesleistungen 0,75 %.........B+B erhielten für ihre Gesangesleistungen ebenfalls 0,75 %....... Das ist für mich ein absoluter Witz, wenn man sich überlegt, welchen Anteil A+F und welchen Anteil B+B an dem Gesang hatten und wenn man bedenkt, dass A+F die sehr guten Lieder von B+B mit ihren Stimmen erst zu genialen Liedern gemacht haben.
Bei dem von Dir angesprochenen Produzenten handelt es sich um Mike Chapman, dem die Haare zu Berge standen, als er den Vertrag von Agnetha sah, die daraufhin eine Änderung bei Stig erzwang. DAs Björn ihn zuvor bat, sich da rauszuhalten, wirft noch ein anderes Licht auf die Angelegenheit.

@Webmark
Dass weitergehende Einnahmen normalerweise den Urhebern zustehen, ist mir auch klar. Aber hier in diesem Falle ist das ganze Thema ja wesentlich komplexer und wirft eben dann noch viele Fragen auf. Warum waren B+B bei den Gesangesleistungen zu gleichen Teilen beteiligt wie A+F ? Warum wurden im Gegenzug A+F bei den Urheberrechten null berücksichtigt ? Warum wurde ihr ganz objektiv feststehender Anteil an der Arrangementierung einfach unter den Tisch fallen lassen ? Es gibt dazu in den USA Grundsatzurteile, wo hierfür in anderen Fällen Anteile an Urheberrechten erstritten wurden. Warum wurde keine Vereinbarung gemacht wie bei Beatles, Pink Floyd usw, wo die Gelder auch für weitergehende Einnahmen in irgendeiner Form untereinander aufgeteilt worden sind ? Und zuguterletzt bleibt noch die moralische Frage. Ein Musical "Mamma Mia" würde es nicht geben ohne A+F. Und auch für ganzen Coverversionen, für die ausschliesslich B+B kassieren, würde es nicht geben ohne A+F

@Dalarna
Dass es vertraglich nicht vorteilhaft für A+F geregelt war, hast du noch sehr charmant ausgedrückt. Was die Anteile betrifft, da habe ich ja oben schon geschrieben
A+F erhielten für die Gesangesleistungen gerade mal 0,75 %....genau wie B+B. Ein Witz an sich. Ausgebeutet ist ein hartes Wort, aber bis zu einem gewissen Punkt trifft das gerade auf A+F schon zu. Beide konnten das dann einigermassen korrigieren, indem F ihre Anteile verkaufte und A die Änderung ihres Vertrages erwirkte. Aber die Tatsache bleibt bestehen. Dass Frida sich bei "Mamma Mia" einkaufte ändert nichts an der Tatsache, dass sie an den entsprechenden Tantiemen nicht beteiligt wird.
50 Jahre - Jag Var Så Kär

An einem Tag im Winter 1968, vor 50 Jahren, löste ein 17jähriges blondes Mädchen aus Jönköping mit ihrer allerersten Platte die Beatles von Platz 1 der schwedischen Charts ab

1.Agnetha Fältskog/Jag Var Så Kär
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Mittwoch, 17. Dezember 2014, 20:00

Rechtlich ist die Sache, wie oben geschildert, wohl eindeutig, dass die Tantiemen den Urhebern zusteht. Wie die Verteilung in der Gruppe dann tatsächlich war, wissen wohl nur die Vier selbst. Als gerecht und verdient würde ich finden, dass Agnetha und Frida an den Tantiemen stärker, als der rechtliche Rahmen es vorsieht, beteiligt werden könnten. Wie Scotty schon richtig geschrieben hat: A & F waren bei der Produktion der Songs und deren Gestaltung mehr beteiligt, als es bei reinen Interpreten allgemein üblich ist. Und die Wirkung und Präsentation der Songs ist zu einem großen Teil ihnen zuzuschreiben. Aber vielleicht haben Björn und Benny aus diesen Gründen das auch intern geregelt.
Peter

7

Freitag, 9. Januar 2015, 15:25

Bei diesem Thema bleibt weiterhin vieles im Dunkeln und im Hinblick darauf, dass man nicht definitiv weiss, welche internen Absprachen es zwischen den 4 gegeben hat, ist vieles schwer zu beurteilen.......und vielleicht ist das auch ganz gut so......

Über eine der britischen ABBA-Forum-Seiten bin ich jetzt auf eine Aufstellung gestoßen des schwedischen Aftonbladet aus 2013, die die meistverdienenden schwedischen Musikkünstler des Jahres 2012 auflistet aufgrund der Angaben der schwedischen Steuerbehörde........

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass Agnetha hier mit 6,3 Millionen Dollar Gewinn weit vor den anderen ABBAs steht. In der Liste steht sie dabei auf dem 4.Platz, weit vor Benny, der mit 2,3 Millionen Dollar mit weniger als der Hälfte Einkommen deutlich dahinter steht während Björn in dieser Liste überhaupt nicht in der Spitzengruppe auftaucht. Frida erscheint aufgrund ihres Haupt-Wohnsitzes ohnehin nicht auf dieser Liste.

Wenn man das Einkommen über das Musical Mamma Mia und weitere Royalties berücksichtigt und des weiteren sieht, dass diese Aufstellung die Zeit VOR dem Erscheinen des Albums "A" von Agnetha betrifft, schon eine sehr überraschende Tatsache.

Das Thema Geld und Einkommen ist zwar keines, das mich generell sonderlich interessiert, aber ich fand das trotzdem relativ bemerkenswert.......

Hier ist die Aufstellung der meistverdienenden schwedischen Musikkünstler aus 2012........... von Pontus Berg, Aftonbladet

"Here are Sweden's best-paid artists in 2012.

List of celebrities who earn the most.

In the category of artists has Lars Frederiksen at the top with just over 9 million taxed dollars for 2012. This despite the fact that no album was released that year, but the son of Linköping still managed to keep the income decently high.
In second and third place we find Roxette, Per Gessle and Marie Fredriksson in the year released the album Roxette: Travelling. Joyride-performers earned 7.9 and 7.2 million in 2012.
Besides, the tax assessment list is as follows:

Agnetha Fältskog - 6.3 million.
Håkan Hellström - 3.5 million.
Jocke Berg - 2.8 million.
Benny Andersson - 2.3 million.
Thomas Körberg - 2 million.
Magnus Uggla - 1.9 million.
Jerry Williams - 1.7 Million.........."

Hier ist der Link der über diesen Artikel des Aftonbladet berichtet.................

http://gaffa.se/nyhet/78550?f=se_fb_fp
50 Jahre - Jag Var Så Kär

An einem Tag im Winter 1968, vor 50 Jahren, löste ein 17jähriges blondes Mädchen aus Jönköping mit ihrer allerersten Platte die Beatles von Platz 1 der schwedischen Charts ab

1.Agnetha Fältskog/Jag Var Så Kär
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Scotty« (9. Januar 2015, 15:34)


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Freitag, 9. Januar 2015, 16:10

Also ehrlich gesagt, habe ich mir darum noch keine Gedanken gemacht, denke das muss ich auch nicht ! Alle vier müssen bestimmt nicht hungern und werden bis ans Ende Ihrer Tage bestens versorgt sein ! Ob jemand eine Million mehr oder weniger hat oder nicht, finde ich recht uninteressant.
Das gönne ich Ihnen auch allen, haben ja auch viel geleistet. Aber das wäre ja jammern auf einem sehr hohen Niveau.
lg
Peter

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Freitag, 9. Januar 2015, 21:23

i was a flower, ich finde das Thema schon noch interessant , vor allem was Agnetha und Frida anbelangt.
Erstaunlich das es einen fremden Produzent braucht um Agnetha die Augen zu öffnen, das ihr Vertrag eigentlich lächerlich ist ....!
Ebenfalls das Frida sich bei Mamma Mia einkaufen durfte...hatte sie doch die Lieder Gesungen und bekannt gemacht .

Stelle mir das gerade bildlich vor ... Frida vor Benny und Björn .
Frida, ich wäre auch gerne bei Mamma Mia dabei . Björn gerne, bei so viel Mill....bist du dabei ?( !
Diesen Bericht fand ich in der Schweizer Wirtschaftzeitschrift Bilanz vom 25.04.2013

Annifrid Lyngstad, heute verwitwete Prinzessin Reuss von Plauen, darf
sich bei der persönlichen Vermögensverwaltung über ungebrochene
Geldströme internationaler Musikrechteverwerter ebenso freuen wie über
jene von Musical­machern, die seit 1999 den Evergreen «Mamma Mia!» auf
immer neue Bühnen bringen und auch schon in Basel, Genf und Zürich
reüssierten. Ein aktueller Kassensturz weist schon über zwei Milliarden
Dollar Einnahmen aus Ticketverkäufen aus. Am Umsatz partizipiert die
schwedisch-schweizerische Doppelbürgerin mit Wohn­sitz in Zermatt VS,
weil sie ihren zwei einstigen Musikpartnern Björn Ulvaeus (67) und Benny Andersson (66),ihrem
ersten Gatten, das Startkapital spendierte, um die multinationale
Musicaltournee vor 14 Jahren überhaupt in London starten zu können.
Innerhalb des Abba-Quartetts glänzt die Mutter zweier Kinder seit je als
die Geschäftstüchtigste.

Vermögen: 200–300 MILLIONEN !!!